Automatisierung · Sensorik · Elektrotechnik

Systeme verstehen.
Zusammenhänge
sichtbar machen.

Ich bin Yann Dimitri Kenfack Djoutsop, Elektroingenieur M.Sc. Ich verbinde Regelungs- und Automatisierungstechnik mit experimenteller Sensoranalyse und Python-gestützter Datenauswertung.

Universität SiegenM.Sc. AutomatisierungstechnikSiegen, Deutschland
M.Sc.Elektrotechnik · Universität Siegen
2,2Master-Gesamtnote · 120 LP
1,3Masterarbeit · EMV & Sensorik
2026Masterabschluss · Automatisierungstechnik
01 / Profil

Analytisch denken.
Praktisch umsetzen.

Yann Dimitri
Lebenslauf herunterladen (PDF) ↓

PDF im Browser ansehen ↗

Mein Schwerpunkt liegt dort, wo elektrische Systeme, Sensoren und Daten zusammenkommen. Im Masterstudium an der Universität Siegen habe ich mich auf Automatisierungstechnik spezialisiert.

Aus meinen Hochschulprojekten bringe ich Erfahrung in der Versuchsplanung, Simulation und technischen Validierung mit. In der Praxis habe ich elektrotechnische Gebäudeplanung kennengelernt und als Mathematiktutor komplexe Zusammenhänge verständlich vermittelt.

Programmierung & Daten

Python, MATLAB, CSV-Verarbeitung, Mess- und Bilddatenanalyse, Visualisierung

Automatisierung & Simulation

Siemens TIA Portal, SPS-Ablauflogik, Simulink, LTspice, Regelungstechnik

Engineering & Planung

EMV-Prüfungen, Sensorik, AutoCAD, DDS-CAD, DIALux, technische Dokumentation

Sprachen & Zusammenarbeit

Französisch: Muttersprache · Deutsch: sehr gut · Englisch: gut; Hochschulkurse bis C1.2 bestanden

02 / Projekte & Labor

Von der Fragestellung
zur technischen Lösung.

Ausgewählte Arbeiten aus Forschung, Simulation und experimenteller Elektrotechnik.

02 / STUDIENARBEIT · 2025/26

Tiefsetzsteller mit optimierter Regelung

NOTE 2,0 · 9 LP

Realisierung eines Tiefsetzstellers für den didaktischen Einsatz. Einen Buck-Konverter mit geschlossenem Regelkreis habe ich in LTspice aufgebaut und simuliert sowie Spannungs-, Strom- und Schaltverläufe ausgewertet.

Arbeitsthema & Schwerpunkt

„Realisierung eines Tiefsetzstellers mit optimierter Regelung für den didaktischen Einsatz“ · Betreuung: Univ.-Prof. Dr. Bhaskar Choubey. Schwerpunkt: Leistungselektronik, Regelkreis und nachvollziehbare technische Auswertung.

LTspiceLeistungselektronikRegelung
03 / HOCHSCHULPROJEKT

SPS-basierte automatisierte Prüfstation

Eine virtuelle Prüfstation mit Siemens TIA Portal projektiert. Sensor- und Aktorsignale wurden in die SPS-Ablauflogik eingebunden und die Prozessschritte simuliert.

Umsetzung & Validierung

Steuerungsabläufe systematisch geprüft sowie Ablauf- und Logikfehler diagnostiziert und korrigiert. Die Projektbeschreibung basiert auf der Bewerbungsmappe; eine separate Projektnote ist dort nicht angegeben.

TIA PortalSPSAblaufsimulation
04 / BACHELORARBEIT · 2023

Memristor auf Basis von amorphem Silizium

NOTE 2,0 · 12 LP

Ag/a-Si/ITO-Memristorstrukturen mittels RF-Sputtern und Photolithographie gefertigt. Die elektrischen Eigenschaften habe ich über I-V-Kennlinien mit dem Keithley 4200-SCS analysiert.

Offizielles Arbeitsthema

„Entwicklung eines Memristors auf Basis von Sputtern abgelagertem amorphem Silizium“ · Betreuung: Univ.-Prof. Dr. Bhaskar Choubey · Prüfungsdatum: 06.02.2023.

HalbleitertechnologieRF-SputternPhotolithographie
05 / HOCHSCHULPROJEKT

Modellierung eines Kransystems

Die Dynamik von Wagen und Lastpendel in MATLAB/Simulink modelliert. Position, Geschwindigkeit, Pendelwinkel und Systemantwort wurden ausgewertet.

Untersuchungsgegenstand

Einfluss von Eingangssignalen und Modellparametern auf das dynamische Verhalten. Die Beschreibung basiert auf der Bewerbungsmappe; eine separate Projektnote ist dort nicht angegeben.

MATLABSimulinkSystemmodellierung
03 / Studium & Leistungsprofil

Eine fundierte Basis.
Eine klare Vertiefung.

Elektrotechnik an der Universität Siegen – vom Bachelor bis zum Master mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik.

Master of Science

Automatisierungstechnik

2,2Gesamtnote

Elektrotechnik · 120 LP
Apr. 2023 – Aug. 2026 · Prüfungsdatum 19.08.2026

Bachelor of Science

Elektrotechnik

2,8Gesamtnote

Elektrotechnik · 180 LP
Apr. 2018 – März 2023 · Prüfungsdatum 06.02.2023

Das Studienarchiv enthält meine nachgewiesenen Module, Lehrveranstaltungen, Laborpraktika, Seminar- und Zusatzleistungen. Einträge öffnen, um ausführliche Inhalte, Methoden und fachliche Schwerpunkte zu lesen. Noten und Leistungspunkte folgen den Leistungsübersichten von August 2026; die Inhalte sind aus dem bereitgestellten Modulhandbuch und ergänzenden offiziellen Hochschulquellen in ausführlichen Stichpunkten beschrieben.

65 Einträge
BACHELORBachelorarbeitAbschlussarbeit2,012 LP

Meine Arbeit

Entwicklung eines Memristors auf Basis von Sputtern abgelagertem amorphem Silizium. Fertigung von Ag/a-Si/ITO-Strukturen mittels RF-Sputtern und Photolithographie; Analyse der I-V-Kennlinien mit Keithley 4200-SCS.

Inhalte und Methoden

  • Eine elektrotechnische Fragestellung innerhalb einer vorgegebenen Frist selbstständig und mit wissenschaftlichen Methoden bearbeiten.
  • Die Aufgabenstellung in einen fachlichen Zusammenhang einordnen und geeignete Methoden für die Untersuchung auswählen.
  • Methoden- oder anwendungsorientierte Ergebnisse nachvollziehbar auswerten, bewerten und schriftlich darstellen.
  • Die Arbeit verbindet wissenschaftliches Vorgehen mit einer konkreten technischen Entwicklungsaufgabe; mein persönliches Thema ist oben beschrieben.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): Selbstständige wissenschaftliche Arbeit

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 14.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORDigitaltechnikVorlesung / Übung4,05 LP

Inhalte und Methoden

  • Mit boolescher Algebra und logischen Grundverknüpfungen das Verhalten digitaler Schaltungen beschreiben und Schaltfunktionen entwickeln.
  • Kombinatorische Schaltnetze entwerfen und von sequenziellen Schaltungen unterscheiden, deren Verhalten zusätzlich von gespeicherten Zuständen abhängt.
  • Speicherglieder, Automaten und Schaltwerke analysieren sowie Decoder, Multiplexer, ROM und PLA zur Realisierung digitaler Funktionen einsetzen.
  • Grundlagen der Analog-Digital-Wandlung kennenlernen und fest verdrahtete sowie mikroprogrammierte Steuerwerke in ihrem Aufbau verstehen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 4 SWS (2 SWS VO + 2 SWS UE)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 38.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der NachrichtentechnikVorlesung / Übung3,35 LP

Inhalte und Methoden

  • Nachrichtenübertragung anhand von Architektur- und Referenzmodellen beschreiben und die Aufgaben der einzelnen Systemkomponenten einordnen.
  • Den Einfluss von Dämpfung und Störungen auf Übertragungskanäle untersuchen sowie Modulations-, Multiplex- und Vermittlungsverfahren unterscheiden.
  • Informationstheoretische Grundlagen nutzen, um Datenkompression, Fehlererkennung und Fehlerkorrektur in ihrer Funktion zu verstehen.
  • Wiederholungsanforderungen bei Übertragungsfehlern, etwa ARQ-Verfahren, kennenlernen und Kommunikationsprotokolle mit Zustandsautomaten beschreiben.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 4 SWS (2 SWS Vorlesung + 2 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 84.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der optischen NachrichtentechnikVorlesung / Übung3,35 LP

Inhalte und Methoden

  • Die Ausbreitung von Licht und die Funktion passiver optischer Komponenten als Grundlage optischer Übertragungssysteme verstehen.
  • Wellenleiter, Glasfasern und Resonatoren mithilfe von Moden und Dispersion beschreiben und ihre Bedeutung für die Signalübertragung einordnen.
  • Aktive optoelektronische Komponenten wie Lichtquellen, Laser und Photodetektoren hinsichtlich ihrer Funktionsweise und Modellierung untersuchen.
  • Das Zusammenspiel der Komponenten in einem optischen Nachrichtensystem anhand anwendungsbezogener Beispiele nachvollziehen; auch optische Speichermedien werden behandelt.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 4 SWS (3 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 86.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORRegelungstechnikVerbundmodul3,710 LP

Inhalte und Methoden

  • Das Modul verbindet die Grundlagen der kontinuierlichen Regelung mit der Beschreibung und dem Entwurf digitaler Regelungssysteme.
  • Technische Strecken mathematisch modellieren und das Verhalten von Übertragungselementen im geschlossenen Regelkreis untersuchen.
  • Stabilitätskriterien und Entwurfsverfahren nutzen, um geeignete Regler auszuwählen und deren Wirkung auf das Systemverhalten zu beurteilen.
  • Ein ergänzendes Laborpraktikum überträgt die theoretischen Methoden auf praktische Experimente der klassischen und digitalen Regelungstechnik.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 8 SWS ( 4 SWS Vorlesung + 2 SWS Übung + 2 SWS Praktikum)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 189.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORDigitale RegelungstechnikVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Regelungstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte und Methoden

  • Digitale Regelkreise mathematisch beschreiben und die Voraussetzungen für den Einsatz digitaler Regler untersuchen.
  • Mit der z-Transformation zeitdiskrete Systeme darstellen und die Unterschiede zur kontinuierlichen Regelung nachvollziehen.
  • Quasikontinuierliche Entwurfsverfahren anwenden, um aus kontinuierlichen Regelungskonzepten digitale Lösungen abzuleiten.
  • Klassische digitale Regler und Deadbeat-Regler kennenlernen, ihre Entwurfsprinzipien verstehen und ihre Einsatzmöglichkeiten im Regelkreis vergleichen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 3 SWS ( 2 SWS Vorlesung + 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 34.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der RegelungstechnikVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Regelungstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte und Methoden

  • Signalflusspläne aufstellen und das Verhalten linearer sowie nichtlinearer Komponenten und typischer Übertragungselemente beschreiben.
  • Laplace-Transformation und Übertragungsfunktionen verwenden, um Systeme erster und zweiter Ordnung, Integratoren und Totzeitelemente zu analysieren.
  • PID-Regelalgorithmen im geschlossenen Regelkreis untersuchen und charakteristische Gleichungen sowie das Verhalten in der komplexen s-Ebene auswerten.
  • Stabilität mit Hurwitz-, Nyquist- und Wurzelortskurvenverfahren sowie Bode-Diagrammen beurteilen und einfache Verfahren zur Reglereinstellung kennenlernen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung + 1 SWS Übung )

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 88.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum RegelungstechnikLaborpraktikum · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Regelungstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte und Methoden

  • Methoden aus den Grundlagen der Regelungstechnik und der digitalen Regelung an praktischen Versuchsaufbauten vertiefen.
  • Regler mit WinFACT beziehungsweise MATLAB entwerfen und das Verhalten der Regelkreise softwaregestützt analysieren.
  • Regelungstechnische Verfahren auf moderner Regelungshardware, im Handbuch etwa dSPACE-/Quanser-Systeme, umsetzen und auf technische Systeme anwenden.
  • Die Experimente verknüpfen Modellierung, Reglerentwurf und praktische Implementierung und fördern die selbstständige Anwendung der erlernten Methoden.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): Praktikum: 2 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 126.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLeistungselektronik und AntriebstechnikVerbundmodul4,010 LP

Inhalte und Methoden

  • Leistungselektronik und elektrische Antriebstechnik als zusammenhängendes System aus Energieumwandlung, elektrischer Maschine und Ansteuerung betrachten.
  • Leistungshalbleiter und grundlegende Stromrichterschaltungen kennenlernen, mit denen elektrische Spannungen und Ströme gezielt umgeformt werden.
  • Gleichstrom-, Asynchron- und Synchronmaschinen hinsichtlich ihrer mechanischen und elektrischen Eigenschaften sowie ihrer Ansteuerung unterscheiden.
  • Laborversuche zu Maschinen und leistungselektronischen Grundschaltungen ergänzen die Vorlesungen und Übungen um praktische Untersuchungen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): Vorlesungen, Übungen und Laborpraktikum

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 43, 117 und 127–129.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLeistungselektronikVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Leistungselektronik und Antriebstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte und Methoden

  • Aufbau und Betrieb von Leistungsdioden, Thyristoren sowie abschaltbaren Bauelementen wie MOSFETs und IGBTs verstehen; passive Komponenten und Schutzmaßnahmen einbeziehen.
  • Netzgeführte Einphasen- und Drehstrombrücken analysieren und deren Rückwirkungen auf das speisende Netz betrachten.
  • Selbstgeführte Schaltungen wie Tiefsetzsteller, Hochsetzsteller, Zwei- und Vierquadrantensteller sowie Sperr- und Durchflusswandler untersuchen.
  • Ein- und dreiphasige Wechselrichter, Modulationsverfahren, Leistungsfaktorkorrektur sowie spannungs- und stromloses Schalten kennenlernen; Simulation und EMV ergänzen die Betrachtung.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung, 1 SWS Übungen)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 127.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORElektrische Maschinen und AntriebeVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Leistungselektronik und Antriebstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte und Methoden

  • Mechanische Ausgleichsvorgänge anhand stationärer Kennlinien und der Bewegungsgleichung beschreiben sowie den Einfluss des Massenträgheitsmoments untersuchen.
  • Ein- und Mehrquadrantenbetrieb unterscheiden und die Steuerung von Gleichstrom-, Drehstromasynchron- und Drehstromsynchronmaschinen verstehen.
  • Elektrische Antriebe mit Raumzeigern und der Zweiachsentheorie mathematisch beschreiben und die physikalische Bedeutung der Modelle nachvollziehen.
  • Regelkonzepte für Synchronmaschinen und die Raumzeigersteuerung von Pulswechselrichtern als Verbindung zwischen Maschine und Leistungselektronik kennenlernen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): Vorlesung 2 SWS; Übung 1 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 43.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum Leistungselektronik und AntriebstechnikLaborpraktikum · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Leistungselektronik und Antriebstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte und Methoden

  • Die drei grundlegenden Maschinentypen – Gleichstrom-, Drehstromasynchron- und Drehstromsynchronmaschine – in Laborversuchen praktisch kennenlernen.
  • Das theoretische Wissen zu elektrischen Antrieben an realen Maschinen vertiefen und deren Eigenschaften im Versuch nachvollziehen.
  • Grundschaltungen der Leistungselektronik experimentell untersuchen und ihre Funktion bei der elektrischen Energieumwandlung verstehen.
  • Die Versuche verbinden die Inhalte der Maschinen- und Leistungselektronikveranstaltungen und unterstützen das Verständnis des Zusammenwirkens von Antrieb und Stromrichter.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): Praktikum, 2 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 117.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORHalbleiter- und SchaltungstechnikVerbundmodul4,010 LP

Inhalte und Methoden

  • Die Modelle der Festkörperelektronik – Teilchenbild, Wellenbild und Bändermodell – mit der Funktion elektronischer Bauelemente verknüpfen.
  • Elektronische Zustände, Gleichgewicht und Nichtgleichgewicht sowie grundlegende Materialeigenschaften von Halbleitern verstehen.
  • Passive Bauelemente und diskrete Schaltungen mit Bipolartransistoren, JFETs und MOSFETs in ihrer Wirkungsweise beschreiben und berechnen.
  • Einfache Operationsverstärkerschaltungen analysieren und die physikalischen Grundlagen exemplarisch auf pn-Übergänge und MOS-Feldeffekttransistoren beziehen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 8 SWS (4 SWS Vorlesung, 4 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 92.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der HalbleiterphysikVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Halbleiter- und Schaltungstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte und Methoden

  • Ausgehend von elementarer Quantenmechanik die elektronischen Zustände einzelner Atome, chemische Bindungen und die Bildung von Molekülen beschreiben.
  • Die Entstehung elektronischer Energiebänder in Kristallen nachvollziehen und den Ladungsträgertransport mithilfe grundlegender Halbleitermodelle erklären.
  • Gleichgewichts- und Nichtgleichgewichtszustände sowie wichtige Werkstoffeigenschaften wie Dielektrizitätskonstante und magnetische Suszeptibilität einordnen.
  • Die Modelle an pn-Übergängen und MOS-Feldeffekttransistoren anwenden; die Veranstaltung bildet eine Grundlage für weiterführende Halbleiter- und Festkörperthemen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 79.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORBauelemente und SchaltungstechnikVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Halbleiter- und Schaltungstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte und Methoden

  • Elektrische und thermische Eigenschaften von Widerständen, Kondensatoren und Induktivitäten sowie das Verhalten von Schwingkreisen kennenlernen.
  • Dioden und Transistoren anhand ihrer Bauelementeigenschaften verstehen und grundlegende analoge Schaltungen analysieren.
  • Operationsverstärker und Leistungsverstärker in ihrer Funktion untersuchen sowie Oszillatoren und phasenregelnde Schleifen, sogenannte PLL, kennenlernen.
  • Analoge Schaltungsprobleme mit theoretischen Verfahren und SPICE-Simulationen bearbeiten und den Zusammenhang zwischen Bauelementmodell und Schaltungsverhalten nachvollziehen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 4 SWS (2V,2Ü)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 16.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum Elektrische MesstechnikLaborpraktikumbestanden2 LP

Inhalte und Methoden

  • Elektrische Größen mit geeigneten Messgeräten erfassen und praktische messtechnische Aufgaben an unterschiedlichen Versuchsaufbauten lösen.
  • Den Umgang mit dem Oszilloskop und dem Elektronenstrahloszilloskop vertiefen sowie die Kalibrierung von Messgeräten kennenlernen.
  • Widerstände bestimmen und Gleichstrom- sowie Wechselstrombrücken für messtechnische Untersuchungen einsetzen.
  • Gleichspannungs- und Wechselspannungsmessverstärker untersuchen und verstehen, wie Messsignale für eine zuverlässige Erfassung aufbereitet werden.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): Praktikum, 2 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 112.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum Bauelemente und SchaltungstechnikLaborpraktikumbestanden2 LP

Inhalte und Methoden

  • Beim Platinenentwurf den Übergang vom Schaltungskonzept zur praktischen Realisierung elektronischer Schaltungen kennenlernen.
  • Spulen und Schwingkreise sowie Kleinrelais, Kleintransformatoren, Gleichrichter und Spannungsregler experimentell untersuchen.
  • Bipolartransistoren als Schalter und Verstärker einsetzen und die Bedeutung einer stabilen Arbeitspunkteinstellung nachvollziehen.
  • Versuche mit Sperrschicht-Feldeffekttransistoren durchführen und Schaltungen ergänzend mit SPICE simulieren, um das Verhalten elektronischer Bauelemente besser zu verstehen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): Laborpraktikum 2 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 111.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum ProgrammierungLaborpraktikumbestanden3 LP

Inhalte und Methoden

  • In kleinen Gruppen technische Programmieraufgaben bearbeiten und die Umsetzung von Algorithmen in ausführbaren Programmcode üben.
  • Die Programmiersprache C für die Steuerung von Mikroprozessoren einsetzen und damit softwarebasierte technische Abläufe kennenlernen.
  • Grundlegende numerische Algorithmen in C implementieren und ihre Anwendung auf Berechnungsaufgaben nachvollziehen.
  • Mit MATLAB grundlegende Berechnungen und Simulationen durchführen; das Praktikum verbindet Programmierkenntnisse mit Anwendungen aus der Elektro- und Informationstechnik.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 2 SWS Praktikum

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 123.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum NachrichtentechnikLaborpraktikumbestanden2 LP

Inhalte und Methoden

  • Mit MATLAB und Simulink nachrichtentechnische Systeme modellieren und einfache Leitungscodes wie NRZ-I, AMI und Manchester untersuchen.
  • Spektrale Eigenschaften der Codes hinsichtlich Gleichanteil, Taktgehalt und Bandbreitenbedarf vergleichen sowie Codierung und Decodierung nachvollziehen.
  • Hamming-Coder und -Decoder einschließlich Syndromdecodierung realisieren sowie BPSK- und QPSK-Modulation anhand eines IQ-Modulators untersuchen.
  • DS-CDMA mit Walshfolgen und spektraler Spreizung kennenlernen; bei Shannon-Fano- oder Huffman-Kompression Codebäume, Auftrittswahrscheinlichkeiten und Kompressionsgrad auswerten.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 2 SWS Praktikum

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 121.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum Allgemeine ElektrotechnikLaborpraktikumbestanden2 LP

Inhalte und Methoden

  • Ausgewählte Themen der Elektro- und Informationstechnik in Gruppenversuchen praktisch bearbeiten und theoretische Kenntnisse durch Experimente vertiefen.
  • Hologramme herstellen und dabei einen experimentellen Zugang zu optischen Verfahren erhalten.
  • Eigenschaften von Hochfrequenzleitungen untersuchen sowie Frequenzbereichsanalysen durchführen und deren Ergebnisse bewerten.
  • Elementare Methoden des maschinellen Lernens kennenlernen; zu den Versuchen gehören schriftliche Laborberichte mit Testat und Abgabegespräch.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 2 SWS Praktikum

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 109.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORMathematik für Elektrotechnik-Ingenieure IVorlesung / Übung1,78 LP

Inhalte und Methoden

  • Reelle Zahlen, Gleichungen, Ungleichungen sowie Folgen und Reihen als mathematische Grundlage technischer Berechnungen behandeln.
  • Konvergenz und Stetigkeit untersuchen und zentrale Aussagen wie den Zwischenwertsatz zur Analyse von Funktionen nutzen.
  • Funktionen einer Veränderlichen differenzieren, Taylorentwicklungen aufstellen und univariate Extremwertaufgaben lösen.
  • Vektorräume und Matrizen behandeln sowie lineare Gleichungssysteme mit dem Gauß-Verfahren lösen; Determinanten, Eigenwerte und Hauptachsentransformation ergänzen die lineare Algebra.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 8 SWS (6V, 2Ü)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 132.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORMathematik für Elektrotechnik-Ingenieure IIVorlesung / Übung1,38 LP

Inhalte und Methoden

  • Integralrechnung für Funktionen einer Veränderlichen anwenden und den Zusammenhang zwischen Differentiation und Integration über den Hauptsatz verstehen.
  • Funktionen mehrerer Veränderlicher mit partiellen und totalen Ableitungen, Jacobi- und Hesse-Matrizen sowie Taylorentwicklungen untersuchen.
  • Kurven-, Wege-, Flächen- und Volumenintegrale berechnen und dabei geeignete Parametrisierungen sowie Substitutionen verwenden.
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung und lineare Differentialgleichungssysteme behandeln; auch Laplace-Transformation und Besselgleichung werden eingeführt.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 8 SWS (6V, 2Ü)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 134.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORMathematik für Elektrotechnik-Ingenieure IIIVorlesung / Übung3,38 LP

Inhalte und Methoden

  • Diskrete und kontinuierliche Fourier-Transformationen kennenlernen und den Zusammenhang zwischen zeitlicher Abtastung und dem Shannon-Abtastsatz verstehen.
  • Komplexe Funktionen mit Cauchys Integralsatz und Integralformel, Taylor- und Laurent-Reihen sowie dem Residuensatz untersuchen.
  • Partielle Differentialgleichungen mit ihren Randbedingungen einordnen; Beispiele sind Wellengleichung, schwingende Membran sowie Laplace- und Poisson-Gleichung.
  • Mit Gradient, Divergenz und Rotation Vektorfelder beschreiben und Potentialfelder, den Gauß-Satz sowie Greensche Formeln in mathematischen Berechnungen einsetzen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 6 SWS (4V, 2Ü)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 136.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORTechnische Mechanik für Elektrotechnik-IngenieureVorlesung / Übung2,08 LP

Inhalte und Methoden

  • In der Statik Kräfte, Momente, Lagerungen und Gleichgewichtsbedingungen bestimmen sowie innere Belastungen und den Einfluss von Reibung untersuchen.
  • Spannung, Dehnung und Materialgesetze für Zug und Druck im Stab sowie einachsige Balkenbiegung mit Flächenträgheitsmomenten behandeln.
  • Die Bewegung von Massenpunkten und starren Körpern mit kinematischen und kinetischen Beziehungen sowie Bilanzsätzen beschreiben.
  • Freie, gedämpfte und erzwungene Schwingungen eines Systems mit einem Freiheitsgrad analysieren und damit dynamische Vorgänge technisch einordnen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 2 * 4 SWS (2 * 2 SWS Vorlesung, 2 * 2 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 214.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORPhysik für Elektrotechnik-IngenieureVorlesung / Übung3,08 LP

Inhalte und Methoden

  • Mechanische Vorgänge mit Newtons Gesetzen, Bewegungsgleichungen und den Zusammenhängen von Arbeit, Leistung, Energie und Impuls beschreiben.
  • Stöße, Rotation, Gravitation und Planetenbewegung sowie Schwingungen und Wellen als grundlegende physikalische Erscheinungen untersuchen.
  • Temperatur, Wärme, Druck und innere Energie im Rahmen der thermodynamischen Hauptsätze behandeln; ideale und reale Gase sowie Phasen ergänzen die Betrachtung.
  • In der Optik Linsen und Spiegel, Reflexion und Brechung sowie Beugung und Interferenz kennenlernen und deren physikalische Grundlagen nachvollziehen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 2 * 4 SWS (2 * 2 SWS Vorlesung, 2 * 2 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 172.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der Elektrotechnik IVorlesung / Übung2,05 LP

Inhalte und Methoden

  • Elektrische Grundgrößen und Schaltungselemente kennenlernen sowie reale Spannungs- und Stromquellen mit geeigneten Ersatzschaltbildern beschreiben.
  • Spannungs- und Stromteiler sowie Brückenschaltungen analysieren und ihre elektrischen Größen rechnerisch bestimmen.
  • Knotenpotential- und Maschenstromverfahren für die systematische Berechnung elektrischer Netzwerke einsetzen.
  • Komplexere Netzwerke durch Thévenin- und Norton-Ersatzquellen vereinfachen; Leistungsanpassung und eine Einführung in die Vierpoltheorie runden die Netzwerkanalyse ab.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 3 SWS Vorlesung + 1 SWS Übung (2 Übungsgruppen mit jeweils max 30 Personen, Übungs-Doppelstunde jeweils 14-tägig)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 68.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der Elektrotechnik IIVorlesung / Übung3,05 LP

Inhalte und Methoden

  • Elektrische Ladung, Potential und Spannung mit der Beschreibung elektrischer Felder in leitenden und nichtleitenden Materialien verknüpfen.
  • Magnetischen Fluss, Durchflutung und Feldstärke sowie die Eigenschaften magnetischer Werkstoffe für die Berechnung magnetischer Kreise nutzen.
  • Elektromagnetische Induktion, Selbst- und Gegeninduktion sowie Energie und Kräfte im magnetischen Feld untersuchen.
  • Magnetisch gekoppelte Systeme und Transformatoren beschreiben, vom idealen Übertrager bis zu Modellen mit Kupfer- und Eisenverlusten.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 4 SWS verteilt auf: Vorlesung, Übungen, Übungen in kleinen Gruppen

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 70.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der Elektrotechnik IIIVorlesung / Übung4,05 LP

Inhalte und Methoden

  • Sinusförmige Wechselgrößen mit komplexer Rechnung darstellen und Reihen-, Parallel- sowie Resonanzschaltungen berechnen.
  • Wirk-, Blind- und Scheinleistung unterscheiden, Blindleistungskompensation untersuchen und Wechselstromnetze unterschiedlicher Struktur analysieren.
  • Erzeugung und Verschaltung von Drehstromsystemen kennenlernen und symmetrische sowie unsymmetrische Dreiphasensysteme berechnen.
  • Schaltvorgänge in einfachen Netzwerken bei Gleich- und Sinusgrößen untersuchen und die zeitlichen Übergänge nach einem Schaltvorgang bestimmen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 2,5 SWS VO + 1,5 SWS UE

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 72.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der Signal- und SystemtheorieVorlesung / Übung1,05 LP

Inhalte und Methoden

  • Periodische Signale durch Fourier-Reihen und allgemeine Signale durch Fourier-Transformation beschreiben und ihre Frequenzanteile untersuchen.
  • Lineare, zeitinvariante Systeme definieren und die Zusammenhänge zwischen ihrer zeitlichen und frequenzbezogenen Darstellung verstehen.
  • Laplace-Transformation und verallgemeinerte Funktionen zur Beschreibung von Signalen und Übertragungssystemen einsetzen.
  • Zeitkontinuierliche in zeitdiskrete Beschreibungen überführen, Differenzengleichungen mit der z-Transformation behandeln und lineare Systeme in Zustandsmodellen darstellen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 4SWS (2 SWS Vorlesung, 2 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 90.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der FeldtheorieVorlesung / Übung3,76 LP

Inhalte und Methoden

  • Maxwellsche Gleichungen als Ausgangspunkt der elektromagnetischen Feldbeschreibung nutzen und Randbedingungen an Materialgrenzen verstehen.
  • Elektrostatische Felder von Ladungsverteilungen, leitenden und dielektrischen Körpern mit Potentialen beschreiben und Energie sowie Kräfte bestimmen.
  • Magnetostatische Felder zeitlich konstanter Ströme analysieren; dabei Potentiale, Induktivitäten und Kräfte auf stromdurchflossene Leiter betrachten.
  • Zeitveränderliche Felder über elektrodynamische Potentiale und den Poynting-Vektor beschreiben; Skineffekt und ebene elektromagnetische Wellen bilden den Einstieg in weiterführende Feldprobleme.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 6 SWS (4 SWS Vorlesung, 2 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 76.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der EnergietechnikVorlesung / Übung3,75 LP

Inhalte und Methoden

  • Die Erzeugung, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie als zusammenhängendes Versorgungssystem verstehen.
  • Drehstromnetze mathematisch beschreiben und Betriebsmittel der Energieversorgung durch elektrische Ersatzschaltungen modellieren.
  • Netzformen unterschiedlicher Spannungsebenen kennenlernen und Netze für den Normalbetrieb auslegen.
  • Die Behandlung des Sternpunkts in Energieversorgungsnetzen sowie Schutzmaßnahmen in Niederspannungsnetzen hinsichtlich ihrer technischen Funktion einordnen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 2,5 SWS VO + 1,5 SWS UE

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 74.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORElektrische MesstechnikVorlesung / Übung3,75 LP

Inhalte und Methoden

  • Elektrische Größen mit passenden Messverfahren erfassen und messtechnische Problemstellungen anhand wesentlicher Kenngrößen beschreiben.
  • Messfehler unterscheiden und mithilfe der Fehlerrechnung beurteilen, wie zuverlässig eine Messung beziehungsweise ein Messergebnis ist.
  • Messbrücken und Messverstärker hinsichtlich Aufbau, Wirkungsweise und Einsatz für elektrische Messaufgaben untersuchen.
  • Oszilloskope zur Darstellung elektrischer Signale nutzen und grundlegende Analog-Digital-Wandlerprinzipien als Schnittstelle zwischen analoger Messung und digitaler Verarbeitung verstehen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 44.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORAlgorithmen und Datenstrukturen IVorlesung / Übung2,35 LP

Inhalte und Methoden

  • Grundlagen der Rechnerarchitektur einschließlich von-Neumann-Modell und CPU sowie die Codierung von Zahlen und Zeichen kennenlernen.
  • In C++ elementare Anweisungen und erste objektorientierte Konzepte einsetzen sowie Aussagen- und Prädikatenlogik behandeln.
  • Rekursive Algorithmen und dynamische Datenstrukturen wie Listen, Stapel, Warteschlangen und Bäume verstehen und anwenden.
  • Algorithmen auf Baum- und Graphenstrukturen untersuchen und Suchverfahren sowie Hashing als grundlegende Methoden für effiziente Datenzugriffe kennenlernen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 4 SWS ( 2V + 2 UE)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 9.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der HochfrequenztechnikVorlesung / Übung3,35 LP

Inhalte und Methoden

  • Verstehen, weshalb bei hohen Frequenzen die Wellenlänge im Verhältnis zu Bauelement- und Systemabmessungen für die Beschreibung entscheidend wird.
  • Die Ausbreitung elektromagnetischer Felder als Grundlage hochfrequenztechnischer Systeme und ihrer Modellierung betrachten.
  • Streumatrizen als Werkzeug zur Beschreibung von Hochfrequenzkomponenten und deren Zusammenschaltung kennenlernen.
  • An elementaren HF-Bauelementen theoretische Konzepte, geeignete Beschreibungsansätze und ihre Bedeutung für technische Anwendungen nachvollziehen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 4 SWS (3 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 82.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORErneuerbare und dezentrale ElektroenergieerzeugungVorlesung / Übung2,75 LP

Inhalte und Methoden

  • Energieformen und Energienutzung als Grundlage für die Bewertung erneuerbarer und dezentraler elektrischer Energiequellen kennenlernen.
  • Solare Strahlung, solarthermische Kraftwerke und photovoltaische Stromerzeugung sowie Wind- und Wasserkraft in ihrer Funktionsweise behandeln.
  • Brennstoffzellen, Biomasse und Geothermie als weitere Technologien zur dezentralen Stromerzeugung einordnen.
  • Netzanschlussbedingungen, virtuelle Kraftwerke und intelligente Netze untersuchen; rechnergestützte Lernmaterialien und Simulationen unterstützen das Verständnis der Systeme.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 2,5 SWS VO + 1,5 SWS UE

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 56.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORFahrerassistenzsystemeVorlesung / Übung1,75 LP

Inhalte und Methoden

  • Fahrverhalten und Fahrsicherheit anhand von Reifenkräften, Bremsvorgängen sowie aktiven und passiven Sicherheitssystemen verstehen.
  • Funktionsprinzipien von ABS, ASR und ESP einschließlich Sensorik, Unter- und Übersteuern sowie automatischen Bremsfunktionen untersuchen.
  • Adaptive Geschwindigkeitsregelung, Spurhalte- und Spurwechselassistenz sowie Parkhilfen hinsichtlich Regelaufgabe und technischer Umsetzung kennenlernen.
  • Insassenschutz, Beleuchtung und Fahrzeuginformation einordnen; Fahrzeugdynamikmodelle und Simulationen dienen zur Untersuchung und Überprüfung von Assistenzfunktionen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 3 SWS ( 2 SWS Vorlesung + 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 60.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORPraktische SchaltungstechnikProjektpraktikum1,75 LP

Inhalte und Methoden

  • Ein komplexeres elektronisches Schaltungsprojekt von der Konzeptentwicklung bis zur praktischen Realisierung im Team bearbeiten.
  • In Gruppen von zwei bis vier Personen ein schaltungstechnisches Konzept erarbeiten und mithilfe eines dafür entwickelten Baukastensystems umsetzen.
  • Typische Probleme bei der Schaltungsrealisierung kennenlernen und Erfahrungen mit den in der Schaltungsentwicklung üblichen Geräten sammeln.
  • Zusammenarbeit und Kommunikation zwischen Arbeitsgruppen üben und das umgesetzte Schaltungsprojekt abschließend präsentieren.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 3 SWS Praktikum

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 174.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORSeminar ElektrotechnikSeminarbestanden5 LP

Inhalte und Methoden

  • Elektrotechnische Fachliteratur zu einer wissenschaftlichen Aufgabenstellung recherchieren und geeignete Informationen für die Bearbeitung zusammenstellen.
  • Die recherchierten Inhalte inhaltlich verdichten, Zusammenhänge herausarbeiten und in einer nachvollziehbaren Struktur zusammenfassen.
  • Einen Fachvortrag vorbereiten und wissenschaftliche Inhalte verständlich vor Publikum präsentieren.
  • Im Mittelpunkt stehen Literaturarbeit, Aufbereitung und Präsentation als übertragbare Methodenkompetenzen für weiterführende Studien- und Abschlussarbeiten.

Quelle: Universität Siegen, Seminar Elektrotechnik – Methoden und Präsentation.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORProjektmanagement Grundlagen IVorlesung / Übung2,73 LP

Inhalte und Methoden

  • Projektmanagement zunächst aus einer systemischen Perspektive betrachten und dabei Zusammenhänge mit Systemtheorie und Kybernetik kennenlernen.
  • Projekte definieren und strukturieren, um Aufgaben und Teilaufgaben für eine ingenieurmäßige Bearbeitung sinnvoll zu ordnen.
  • Abläufe, Termine und Kapazitäten planen und die verfügbaren Ressourcen mit den Anforderungen des Projekts in Einklang bringen.
  • Projektfortschritt und integriertes Controlling zur Steuerung einsetzen; Gruppenarbeit und rechnergestützte Projektmanagement-Werkzeuge ergänzen die Vorlesungsinhalte.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 2 SWS Vorlesung

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 176.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORTechnisches EnglischVorlesung / Übung3,73 LP

Inhalte und Methoden

  • Englischen Wortschatz mit technischem und geschäftlichem Hintergrund aufbauen und in umfassender Sprachpraxis anwenden.
  • Grammatische Grundlagen systematisch wiederholen und ihre Anwendung in fachbezogenen Kommunikationssituationen festigen.
  • Technische Fachtexte lesen, zentrale Aussagen erschließen und den Umgang mit englischsprachigen Informationen trainieren.
  • Das Hörverstehen gezielt üben und durch abwechslungsreiche Lernmethoden die sprachliche Handlungsfähigkeit im technischen Umfeld erweitern.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 2 SWS (Seminar)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 216.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

MASTERMasterarbeitAbschlussarbeit1,330 LP

Meine Arbeit

Experimentelle Analyse elektromagnetischer Störeinflüsse auf fortgeschrittene sensorbasierte Systeme. GTEM- und Burst/EFT-Prüfungen an RGB-D-, LiDAR- und Kamerasystemen sowie Python-gestützte Messdatenanalyse.

Inhalte und Methoden

  • Eine anspruchsvolle Fragestellung des Studienfachs auf Masterniveau selbstständig innerhalb einer vorgegebenen Bearbeitungszeit untersuchen.
  • Geeignete wissenschaftliche Methoden auswählen und auf eine methoden- oder anwendungsorientierte Forschungsaufgabe übertragen.
  • Die gewonnenen Ergebnisse fachlich einordnen, kritisch bewerten und in einer nachvollziehbaren wissenschaftlichen Darstellung dokumentieren.
  • Die Arbeit vertieft eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten und den Bezug zu aktuellen Forschungs- und Entwicklungsaufgaben; mein konkretes Thema ist oben beschrieben.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): Selbstständige wissenschaftliche Arbeit

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 130.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERStudienarbeit ElektrotechnikStudienarbeit2,09 LP

Meine Arbeit

Realisierung eines Tiefsetzstellers mit optimierter Regelung für den didaktischen Einsatz. Aufbau und Simulation eines Buck-Konverters mit geschlossenem Regelkreis in LTspice.

Inhalte und Methoden

  • Eine wissenschaftliche Aufgabe selbstständig bearbeiten und geeignete Fachliteratur auswerten.
  • Technische Lösungen entwickeln, analysieren und dokumentieren.
  • Ergebnisse schriftlich aufbereiten und fachlich präsentieren.

Quelle: Universität Siegen, Modul Studienarbeit Elektrotechnik, FPO-M 2026.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERElectromagnetic Field TheoryVorlesung / Übung2,79 LP

Inhalte und Methoden

  • Elektromagnetische Felder mit Maxwell-Gleichungen mathematisch beschreiben und Materialeinflüsse berücksichtigen.
  • Skalar- und Vektorpotentiale zur Formulierung von Feldproblemen nutzen.
  • Quasistationäre und schnellveränderliche Felder unterscheiden.
  • Wellenausbreitung und Wellenleiter untersuchen; Übungsaufgaben vertiefen die mathematische Problemlösung.

Quelle: Universität Siegen, Modul 4ETMA001, FPO-M 2026, S. 22.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEROptimale und adaptive Regelung linearer und nichtlinearer SystemeVorlesung / Übung4,06 LP

Inhalte und Methoden

  • Aufbauend auf Regelungsgrundlagen allgemeine Optimierungsverfahren für lineare und nichtlineare Regelungsaufgaben untersuchen.
  • Bewertungs- und Entwurfskriterien formulieren und Optimierungsansätze nach Lagrange sowie Lösungsmethoden von Euler, Lagrange und Hamilton kennenlernen.
  • Das Maximumprinzip von Pontryagin und die dynamische Programmierung nach Bellman als Methoden optimaler Steuerung behandeln.
  • Adaptive Regelung mit Gain Scheduling, selbstanpassenden Verfahren und modellreferenzbasierten Ansätzen untersuchen, um Regelungen an veränderliche Bedingungen anzupassen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung + 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 166.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERRegelung elektrischer AntriebeVorlesung / Übung3,36 LP

Inhalte und Methoden

  • Drehstrommaschinen mit allgemeinen Systemgleichungen beschreiben und für Asynchron- sowie Synchronmaschinen geeignete dynamische Modelle verwenden.
  • Komplexe Raumzeiger, unterschiedliche Bezugssysteme und Koordinatentransformationen als Werkzeuge für den Entwurf von Antriebsregelungen einsetzen.
  • Spannungs-Frequenz-Steuerung und feldorientierte Regelung der Asynchronmaschine einschließlich der Bestimmung des Orientierungswinkels kennenlernen.
  • Geberlose Verfahren, direkte Fluss- und Drehmomentregelung sowie die Regelung permanent erregter Synchronmaschinen in ihrer Funktionsweise vergleichen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 4 SWS (Kombination aus Vorlesungen und Simulationsübungen)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 185.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERZustandsraumtheorieVorlesung / Übung2,76 LP

Inhalte und Methoden

  • Technische Systeme im Zustandsraum darstellen und ihre Zustandsgleichungen sowie die zugehörige Übertragungsmatrix untersuchen.
  • Eigenwerte, Eigenvektoren, Normalformen und äquivalente Systemtransformationen zur Analyse der Systemdynamik verwenden.
  • Steuerbarkeit und Beobachtbarkeit beurteilen und darauf aufbauend Zustandsregler sowie Zustandsbeobachter entwerfen.
  • Mehrgrößensysteme entkoppeln und nichtlineare Systeme mithilfe von Feedback-Linearisierung behandeln; Simulationsverfahren unterstützen die Untersuchung der Entwürfe.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 5 SWS (2 SWS Vorlesung + 2 SWS Übung + 1 SWS simulationstechnische Verifikation)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 229.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEREreignisdiskrete ProzesseVorlesung / Übung2,06 LP

Inhalte und Methoden

  • Systeme beschreiben, deren Zustandsänderungen durch einzelne Ereignisse ausgelöst werden, und sie von kontinuierlichen Prozessen unterscheiden.
  • Deterministische, nichtdeterministische und autonome Automaten als Modelle für unterschiedliche Abläufe kennenlernen.
  • Petrinetze zur strukturierten Beschreibung ereignisdiskreter Prozesse nutzen und die modellierten Zustands- und Ablaufbeziehungen untersuchen.
  • Steuerungen durch Verifikation und Validierung überprüfen und damit die Verbindung zwischen formaler Beschreibung und technisch gewünschtem Verhalten herstellen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): Vorlesung 2 SWS, Übung 2 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 55.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERProzessmesstechnikVorlesung / Übung2,76 LP

Inhalte und Methoden

  • Industrielle Messaufgaben für nichtelektrische Größen beschreiben und geeignete Sensoren anhand ihrer Kenngrößen auswählen.
  • Resistive Sensoren wie PT100 und Dehnungsmessstreifen sowie kapazitive und induktive Messprinzipien hinsichtlich ihrer physikalischen Wirkungsweise unterscheiden.
  • Aktive Sensoren wie Thermoelemente und Piezosensoren kennenlernen und ihre Verwendung für messtechnische Aufgaben einordnen.
  • Radiometrische und optische Messverfahren betrachten und die Eignung unterschiedlicher Messprinzipien für reale Prozesse und Messgeräte beurteilen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 179.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERLaborpraktikum ProzessmesstechnikLaborpraktikum · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Prozessmesstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte und Methoden

  • Temperatur, Länge, Schwingungen und Kräfte in praktischen Versuchen erfassen.
  • Geeignete Sensoren und Messgeräte für nichtelektrische Größen einsetzen.
  • Messverfahren an realen Aufbauten anwenden und deren Ergebnisse beurteilen.
  • Messfehler erkennen und geeignete Maßnahmen zu ihrer Vermeidung berücksichtigen.

Quelle: Universität Siegen, Modul Prozessmesstechnik, FPO-M 2026, S. 33–34.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERProzessautomationVorlesung / Übung2,76 LP

Inhalte und Methoden

  • SPS-Geräte mit Sprachen nach IEC 61131-3 projektieren, darunter KOP, FBS, AWL und Strukturierter Text.
  • Variablentypen, zyklische, zeit- und alarmgesteuerte Bearbeitung sowie Verknüpfungs- und Ablaufsteuerungen behandeln.
  • Digitale und analoge Prozessschnittstellen einschließlich Weg- und Winkelgebern, Wandlern, einfachen Filtern und Reglern untersuchen.
  • Hydraulische Stellglieder und Proportionalventile kennenlernen und Automatisierungskonzepte für Maschinen und Anlagen beurteilen.

Quelle: Universität Siegen, Modul Prozessautomation, FPO-M 2024, S. 38–39.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERLaborpraktikum ProzessautomationLaborpraktikum · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Prozessautomation. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte und Methoden

  • Typische Automatisierungsprozesse analysieren und passende Hard- und Software für die Aufgabenstellung auswählen.
  • SPS-Programme erstellen, Funktionen parametrieren und eine Automatisierungslösung in Betrieb nehmen.
  • Prozessschnittstellen und ausgewählte Inhalte der Vorlesung praktisch vertiefen.
  • Geeignete Test- und Verifikationsverfahren anwenden, um das Verhalten der Lösung systematisch zu prüfen.

Quelle: Universität Siegen, Laboranteil Prozessautomation, FPO-M 2024, S. 38–39.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERLaborpraktikum AutomatisierungstechnikLaborpraktikumbestanden6 LP

Inhalte und Methoden

  • Komplexe Automatisierungsaufgaben experimentell bearbeiten und Vorlesungswissen auf praktische Systeme übertragen.
  • Versuche aus Messtechnik und Zuverlässigkeit, Leistungselektronik und elektrischen Antrieben sowie Regelungstechnik und autonomer Robotik kennenlernen.
  • Geeignete Verfahren zur Prüfung und Verifikation technischer Lösungen auswählen.
  • Versuchsergebnisse zur Bewertung der untersuchten Automatisierungs- und Energiesysteme heranziehen.

Quelle: Universität Siegen, Laborpraktikum Automatisierungstechnik, FPO-M 2024, S. 40.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERElektromagnetische VerträglichkeitVorlesung / Übung1,36 LP

Inhalte und Methoden

  • Gegenseitige elektromagnetische Beeinflussungen technischer Systeme anhand von Störquellen, Störsenken und Kopplungswegen verstehen.
  • EMV-Kenngrößen und Pegelrechnung nutzen und den Zusammenhang mit CE-Kennzeichnung sowie der Bewertung elektromagnetischer Störungen einordnen.
  • Messverfahren der EMV kennenlernen und Störungen messtechnisch erfassen beziehungsweise beurteilen.
  • Schirmung, Filter, Überspannungsschutz und geeigneten Leiterplattenentwurf als Maßnahmen zur Verbesserung der elektromagnetischen Verträglichkeit untersuchen.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 3 SWS (2 Vorlesung, 1 Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 48.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERZuverlässigkeit technischer SystemeVorlesung / Übung2,36 LP

Inhalte und Methoden

  • Zuverlässigkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit technischer Systeme mit geeigneten Kenngrößen bewerten.
  • Wahrscheinlichkeitsrechnung und statistische Lebensdauerverteilungen zur Modellierung nutzen.
  • Systemstrukturen mit Fehlerbäumen, booleschen Modellen und Markov-Verfahren analysieren.
  • Prüfungen planen und statistische Qualitätskontrolle sowie Zuverlässigkeitsmanagement einordnen.

Quelle: Universität Siegen, Modul 4ETMA160, FPO-M 2026, S. 44.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERLaborpraktikum HalbleitertechnologieLaborpraktikumbestanden (Modul)6 LP

Modul unbenotet bestanden; zugehörige Studienleistung: 2,0.

Inhalte und Methoden

  • Mikro- und Nanostrukturen durch Reinigung, Lithografie, PVD und Ätzen herstellen.
  • Die Funktion einzelner Fertigungsschritte und physikalische Grenzen der Skalierung verstehen.
  • Gefertigte Strukturen charakterisieren und elektrische Eigenschaften von Halbleiterbauteilen messen.
  • Geräte praktisch einsetzen und die Ergebnisse in einem Laborbericht dokumentieren.

Quelle: Universität Siegen, Modul 4ETMA163, FPO-M 2026, S. 50.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERElektronikpraktikumLaborpraktikum3,76 LP

Prüfungsleistung: 3,7; zugehörige Studienleistung unbenotet bestanden.

Inhalte und Methoden

  • Grundlagen elektronischer Bauelemente in einer integrierten Veranstaltung aus theoretischer Einführung und praktischen Versuchen kennenlernen.
  • Schaltungen mit Widerständen, Kondensatoren und Spulen sowie Dioden, Bipolar- und Feldeffekttransistoren aufbauen und untersuchen.
  • Operationsverstärkerschaltungen behandeln und die für die Versuche erforderlichen halbleiterphysikalischen Grundlagen vertiefen.
  • Dieselben Schaltungen am PC mit PSPICE simulieren und reale Messungen kritisch mit den Simulationsergebnissen vergleichen, um Modelle und Schaltungsverhalten besser zu verstehen.

Quelle: Universität Siegen, Modulhandbuch Physik 2019, Elektronikpraktikum, PDF-S. 29.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERSynthetic Aperture RadarVorlesung / Übung2,06 LP

Inhalte und Methoden

  • Das Prinzip des Radars mit synthetischer Apertur, typische Sensoren, Aufnahmemodi und Anwendungen der radarbildgebenden Fernerkundung kennenlernen.
  • Radargrundlagen, Chirps, Doppler-Effekt und Signalverarbeitung im Basis- und Bandpassbereich als Grundlage der Bildentstehung verstehen.
  • SAR-Geometrie, Auflösung, Matched Filtering, Entfernungsmigration und Azimutkompression bei der Fokussierung von Rohdaten untersuchen.
  • Range-Doppler-Verarbeitung und Speckle-Effekte behandeln; SAR-Interferometrie mit Kohärenz und Phasenentfaltung sowie bistatische SAR-Systeme ergänzen die Bildauswertung.

Lehrform / SWS (Handbuch 2013): 2 SWS Vorlesung + 2 SWS Seminar (4 SWS)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, PDF-Seite 207.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

BACHELOREnglisch B1 (Intensivkurs)Sprachkurs2,36 LP

Sprachliche Schwerpunkte

  • Vertraute Alltags- und Berufsthemen hörend und lesend erschließen.
  • Gespräche führen und Reise- oder Alltagssituationen bewältigen.
  • Erfahrungen zusammenhängend schildern, Pläne erläutern und Meinungen begründen.
  • Persönliche Nachrichten und einfache zusammenhängende Texte verfassen.

Quelle: Sprachkompetenzen nach GER/CEFR, Europarat: B1 (Niveauorientierung).

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELOREnglisch B1.1Sprachkurs2,03 LP

Sprachliche Schwerpunkte

  • Hauptinformationen zu vertrauten Themen verstehen.
  • Alltagsgespräche über Interessen, Arbeit und Erfahrungen führen.
  • Ereignisse zusammenhängend schildern und persönliche Wünsche ausdrücken.
  • Kurze Begründungen formulieren und einfache persönliche Texte schreiben.

Quelle: Sprachkompetenzen nach GER/CEFR, Europarat: B1 (Niveauorientierung).

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELOREnglisch B2.1Sprachkurs2,73 LP

Sprachliche Schwerpunkte

  • Längeren Beiträgen zu vertrauten Themen folgen.
  • Standpunkte in Berichten und Artikeln erkennen.
  • Spontan diskutieren und eigene Positionen begründen.
  • Detaillierte Texte schreiben und Vor- sowie Nachteile unterschiedlicher Möglichkeiten erläutern.

Quelle: Sprachkompetenzen nach GER/CEFR, Europarat: B2 (Niveauorientierung).

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

MASTEREnglish – Target Level C1.2Sprachkursbestanden3 LP

Sprachliche Schwerpunkte

  • Anspruchsvolle Texte und längere Beiträge verstehen sowie deren sprachliche und kulturelle Nuancen erschließen.
  • Sprachliche Fertigkeiten in Rezeption, Produktion, Interaktion und Mediation auf fortgeschrittenem Niveau miteinander verbinden.
  • Wissenschaftliche Experimente zusammenfassen, akademische Debatten führen und Präsentationen im TED-orientierten Format vorbereiten.
  • Wortschatz und Ausdruck zu Themen wie Konsum, Reisen, Täuschung und Lebenskompetenzen erweitern und Inhalte strukturiert sowie adressatengerecht vermitteln.

Quelle: Kurszertifikat English – Target Level C1.2.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEREnglisch B2.2Sprachkurs3,03 LP

Sprachliche Schwerpunkte

  • Komplexere Hörbeiträge und aktuelle Sachtexte erschließen.
  • In Gesprächen flüssig reagieren und Argumente verständlich austauschen.
  • Klare Stellungnahmen verfassen und unterschiedliche Sichtweisen gegenüberstellen.
  • Sachverhalte detailliert beschreiben und Standpunkte begründen.

Quelle: Sprachkompetenzen nach GER/CEFR, Europarat: B2 (Niveauorientierung).

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEREnglisch B2.1Sprachkurs2,73 LP

Sprachliche Schwerpunkte

  • Längeren Beiträgen zu vertrauten Themen folgen.
  • Standpunkte in Berichten und Artikeln erkennen.
  • Spontan diskutieren und eigene Positionen begründen.
  • Detaillierte Texte schreiben und Vor- sowie Nachteile unterschiedlicher Möglichkeiten erläutern.

Quelle: Sprachkompetenzen nach GER/CEFR, Europarat: B2 (Niveauorientierung).

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEREnglisch B2.3Sprachkurs3,03 LP

Sprachliche Schwerpunkte

  • Komplexen Argumentationen zu vertrauten Themen folgen.
  • Positionen in Texten erkennen und kritisch einordnen.
  • In Diskussionen Sichtweisen begründen und Alternativen abwägen.
  • Ausführliche Berichte und Stellungnahmen mit nachvollziehbarer Argumentation schreiben.

Quelle: Sprachkompetenzen nach GER/CEFR, Europarat: B2 (Niveauorientierung).

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEREnglish – Target Level C1.1Sprachkursbestanden3 LP

Sprachliche Schwerpunkte

  • Englischen Wortschatz für Universität, Arbeitswelt und Gesellschaft aufbauen, etwa zu Zusammenarbeit, Veränderungen, Konsumentscheidungen und freiwilligem Engagement.
  • Wahrscheinlichkeiten ausdrücken, schlüssige Argumentationen entwickeln und zusammenhängende Darstellungen sowie Zusammenfassungen verfassen.
  • Hypothesen bilden und Texte in ihren semantischen und kulturellen Nuancen erfassen.
  • Mediationsaufgaben bearbeiten, beispielsweise akademische Inhalte verständlich umformulieren, und die sprachliche Interaktion zu anspruchsvolleren Themen vertiefen.

Quelle: Kurszertifikat English – Target Level C1.1.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

LP = Leistungspunkte. „Bestanden“ bezeichnet eine Leistung ohne numerische Note. Bei Modulbestandteilen werden LP nicht erneut gezählt. Zusätzliche Sprachkurse zählen nicht zu den 180 bzw. 120 Abschluss-LP. Die Modulnote und eine abweichende Studienleistungsnote sind getrennt gekennzeichnet.

Quellen zu Studieninhalten und Leistungen
  • Noten, Status und LP folgen den Leistungsübersichten der Universität Siegen vom August 2026. Modulbestandteile und Zusatzleistungen werden nicht doppelt gezählt.
  • Die Stichpunkte fassen Inhalte und Lernziele aus dem Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, ergänzenden offiziellen Modulbeschreibungen und Lehrveranstaltungsseiten der Universität Siegen zusammen. Die jeweilige Quelle steht direkt im Eintrag.
  • Labor- und Seminarbeschreibungen erläutern allgemeine Veranstaltungsinhalte. Meine konkreten Forschungsarbeiten und Projekte sind gesondert beschrieben.
  • Die Quellenstände sind angegeben. Lehrformen und SWS beziehen sich auf die jeweilige Handbuchfassung. Sprachkurse B1/B2 sind anhand der GER-Kompetenzstufen zusammengefasst; die C1-Inhalte folgen meinen Kurszertifikaten.
04 / Werdegang

Erfahrung, die
Perspektiven verbindet.

Von technischer Planung und industrieller Praxis bis zur Vermittlung mathematischer Grundlagen.

Lebenslauf herunterladen (PDF) ↓
10/2023 – heute

Zustelllogistik & Kundenservice

Deutsche Post AG · Siegen

Eigenständige Vorbereitung und Organisation von Zustelltouren, Auslieferung und lösungsorientierter Kundenkontakt. Laufende Tätigkeit laut aktueller Bewerbungsmappe.

10/2021 – 03/2022

Fachpraktikum Elektrotechnische Systemplanung

GMG Gebäudetechnik · Attendorn

Grundriss- und Installationsplanung mit DDS-CAD, Beleuchtungsberechnungen mit DIALux evo sowie Versorgungs-, EDV-, Sicherheitsbeleuchtungs- und Brandmeldeschemata.

07/2021

Ferienbeschäftigung

Daimler AG · Bremen

Erfahrung mit standardisierten Dichtigkeits- und Qualitätsprüfungen laut Bewerbungsmappe. Die Arbeitsbescheinigung bestätigt die Beschäftigung vom 06.07. bis 31.07.2021.

07/2020 – 08/2020

Logistik & Produktion

SkinIdent AG

Kommissionierung, Verpackung, Bestellungsannahme und Inventur.

01/2020 – 06/2020
04/2018 – 10/2019

Studentische Aushilfe im Industrieumfeld

SIR Industrial Services · Kreuztal

Anlagenreinigung, Absaugung, Abschmierung, Filterwechsel und Industriewartung. Der erste Beschäftigungszeitraum ist durch ein Arbeitszeugnis belegt; der zweite ist im älteren Lebenslauf angegeben.

10/2019 – 01/2020

Mathematiktutor

Universität Siegen · Department Mathematik

Betreuung von Übungen und Tutorien zu „Mathematik II für Elektrotechnik-Ingenieure“, Vorbereitung und Besprechung von Aufgaben sowie Korrektur studentischer Übungsabgaben.

08/2016 – 10/2016

Vorpraktikum Elektrotechnik

SET CAMEROUN · Douala, Kamerun

Mitarbeit bei elektrischen Montage-, Anschluss- und Installationsarbeiten sowie Wartung von Ausrüstungen.

Quellen zu Studieninhalten und Leistungen
  • Noten, Status und LP folgen den Leistungsübersichten der Universität Siegen vom August 2026. Modulbestandteile und Zusatzleistungen werden nicht doppelt gezählt.
  • Die Stichpunkte fassen Inhalte und Lernziele aus dem Modulhandbuch Elektrotechnik 2013, ergänzenden offiziellen Modulbeschreibungen und Lehrveranstaltungsseiten der Universität Siegen zusammen. Die jeweilige Quelle steht direkt im Eintrag.
  • Labor- und Seminarbeschreibungen erläutern allgemeine Veranstaltungsinhalte. Meine konkreten Forschungsarbeiten und Projekte sind gesondert beschrieben.
  • Die Quellenstände sind angegeben. Lehrformen und SWS beziehen sich auf die jeweilige Handbuchfassung. Sprachkurse B1/B2 sind anhand der GER-Kompetenzstufen zusammengefasst; die C1-Inhalte folgen meinen Kurszertifikaten.
05 / Zeugnisse & Zertifikate

Mein Hintergrund.
Zum Nachlesen.

Abschlusszeugnisse, Leistungsübersichten und berufliche Nachweise sowie meine Englischbescheinigungen als PDF.

Studium

Beruf

Sprachen

06 / Kontakt

Technik beginnt
mit einem guten Gespräch.

Möchten Sie mehr über meine Projekte und meinen fachlichen Hintergrund erfahren? Ich freue mich auf den Austausch.

Porträt von Yann Dimitri Kenfack Djoutsop
Direkt eine Nachricht schreiben

Wie kann ich Ihnen weiterhelfen?

Hinterlassen Sie Ihre E-Mail-Adresse und eine Nachricht. Ich melde mich bei Ihnen zurück.

Alternativ können Sie mir direkt an dimitrikenfack2@gmail.com schreiben.