Automatisierung · Sensorik · Elektrotechnik

Systeme verstehen.
Zusammenhänge
sichtbar machen.

Ich bin Yann Dimitri Kenfack Djoutsop, Elektroingenieur M.Sc. Ich verbinde Regelungs- und Automatisierungstechnik mit experimenteller Sensoranalyse und Python-gestützter Datenauswertung.

Universität SiegenM.Sc. AutomatisierungstechnikSiegen, Deutschland
M.Sc.Elektrotechnik · Universität Siegen
2,2Master-Gesamtnote · 120 LP
1,3Masterarbeit · EMV & Sensorik
2026Masterabschluss · Automatisierungstechnik
01 / Profil

Analytisch denken.
Praktisch umsetzen.

Yann Dimitri
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Mein Schwerpunkt liegt dort, wo elektrische Systeme, Sensoren und Daten zusammenkommen. Im Masterstudium an der Universität Siegen habe ich mich auf Automatisierungstechnik spezialisiert.

Aus meinen Hochschulprojekten bringe ich Erfahrung in der Versuchsplanung, Simulation und technischen Validierung mit. In der Praxis habe ich elektrotechnische Gebäudeplanung kennengelernt und als Mathematiktutor komplexe Zusammenhänge verständlich vermittelt.

Programmierung & Daten

Python, MATLAB, CSV-Verarbeitung, Mess- und Bilddatenanalyse, Visualisierung

Automatisierung & Simulation

Siemens TIA Portal, SPS-Ablauflogik, Simulink, LTspice, Regelungstechnik

Engineering & Planung

EMV-Prüfungen, Sensorik, AutoCAD, DDS-CAD, DIALux, technische Dokumentation

Sprachen & Zusammenarbeit

Französisch: Muttersprache · Deutsch: sehr gut · Englisch: gut; Hochschulkurse bis C1.2 bestanden

02 / Projekte & Labor

Von der Fragestellung
zur technischen Lösung.

Ausgewählte Arbeiten aus Forschung, Simulation und experimenteller Elektrotechnik.

02 / STUDIENARBEIT · 2025/26

Tiefsetzsteller mit optimierter Regelung

NOTE 2,0 · 9 LP

Realisierung eines Tiefsetzstellers für den didaktischen Einsatz. Einen Buck-Konverter mit geschlossenem Regelkreis habe ich in LTspice aufgebaut und simuliert sowie Spannungs-, Strom- und Schaltverläufe ausgewertet.

Arbeitsthema & Schwerpunkt

„Realisierung eines Tiefsetzstellers mit optimierter Regelung für den didaktischen Einsatz“ · Betreuung: Univ.-Prof. Dr. Bhaskar Choubey. Schwerpunkt: Leistungselektronik, Regelkreis und nachvollziehbare technische Auswertung.

LTspiceLeistungselektronikRegelung
03 / HOCHSCHULPROJEKT

SPS-basierte automatisierte Prüfstation

Eine virtuelle Prüfstation mit Siemens TIA Portal projektiert. Sensor- und Aktorsignale wurden in die SPS-Ablauflogik eingebunden und die Prozessschritte simuliert.

Umsetzung & Validierung

Steuerungsabläufe systematisch geprüft sowie Ablauf- und Logikfehler diagnostiziert und korrigiert. Die Projektbeschreibung basiert auf der Bewerbungsmappe; eine separate Projektnote ist dort nicht angegeben.

TIA PortalSPSAblaufsimulation
04 / BACHELORARBEIT · 2023

Memristor auf Basis von amorphem Silizium

NOTE 2,0 · 12 LP

Ag/a-Si/ITO-Memristorstrukturen mittels RF-Sputtern und Photolithographie gefertigt. Die elektrischen Eigenschaften habe ich über I-V-Kennlinien mit dem Keithley 4200-SCS analysiert.

Offizielles Arbeitsthema

„Entwicklung eines Memristors auf Basis von Sputtern abgelagertem amorphem Silizium“ · Betreuung: Univ.-Prof. Dr. Bhaskar Choubey · Prüfungsdatum: 06.02.2023.

HalbleitertechnologieRF-SputternPhotolithographie
05 / HOCHSCHULPROJEKT

Modellierung eines Kransystems

Die Dynamik von Wagen und Lastpendel in MATLAB/Simulink modelliert. Position, Geschwindigkeit, Pendelwinkel und Systemantwort wurden ausgewertet.

Untersuchungsgegenstand

Einfluss von Eingangssignalen und Modellparametern auf das dynamische Verhalten. Die Beschreibung basiert auf der Bewerbungsmappe; eine separate Projektnote ist dort nicht angegeben.

MATLABSimulinkSystemmodellierung
03 / Studium & Leistungsprofil

Eine fundierte Basis.
Eine klare Vertiefung.

Elektrotechnik an der Universität Siegen – vom Bachelor bis zum Master mit Schwerpunkt Automatisierungstechnik.

Master of Science

Automatisierungstechnik

2,2Gesamtnote

Elektrotechnik · 120 LP
Apr. 2023 – Aug. 2026 · Prüfungsdatum 19.08.2026

Bachelor of Science

Elektrotechnik

2,8Gesamtnote

Elektrotechnik · 180 LP
Apr. 2018 – März 2023 · Prüfungsdatum 06.02.2023

Das Studienarchiv enthält meine nachgewiesenen Module, Lehrveranstaltungen, Laborpraktika, Seminar- und Zusatzleistungen. Einträge öffnen, um Inhalte und Lehrformen zu lesen. Noten und Leistungspunkte folgen den Leistungsübersichten von August 2026; die historischen Modulbeschreibungen stammen aus dem bereitgestellten Handbuch von 2013.

65 Einträge
BACHELORBachelorarbeitAbschlussarbeit2,012 LP

Meine Arbeit

Entwicklung eines Memristors auf Basis von Sputtern abgelagertem amorphem Silizium. Fertigung von Ag/a-Si/ITO-Strukturen mittels RF-Sputtern und Photolithographie; Analyse der I-V-Kennlinien mit Keithley 4200-SCS.

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Die konkreten Inhalte der Bachelor-Arbeit hängen von der jeweiligen Aufgabenstellung durch den betreuenden Professor des Departments ab. Die Arbeit kann methoden- aber auch anwendungsorientiert sein; sie ist thematisch in das wissenschaftliche Umfeld des Departments mit seinen vielschichtigen engen Kooperationen mit Betrieben und der Industrie eingebettet. Diese Vernetzung des Instituts mit vielen namhaften Unternehmen eröffnet vielfältige und interessante Aufgabenstellungen für Bachelor-Arbeiten und dient der Förderung des Berufsfeld- und Arbeitsmarktbezugs und dem Erwerb von fachübergreifenden Kompetenzen. Die Kandidatin oder der Kandidat muss innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem ihres bzw. seines Studienfachs selbständig nach wissenschaftlichen Methoden auf Bachelor- Niveau bearbeiten.

Lehrform / SWS (Stand 2013): Selbstständige wissenschaftliche Arbeit

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 14; Eintrag „Bachelor-Arbeit“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORDigitaltechnikVorlesung / Übung4,05 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Digitaltechnik

  • Boolsche Algebra (Schaltalgebra)
  • logische Grundverknüpfungsschaltungen
  • Entwurf von Schaltnetzen
  • Speicherglieder und Speicherschaltungen
  • Automatenbegriff
  • Entwurf von Schaltwerken
  • Analog-digital-wandlung
  • Verwendung von Bausteinen wie Decoder, Mulitplexer, ROM und PLA
  • Entwurf von fest-verdrahteten und mikroprogrammierten Steuerwerken

Lehrform / SWS (Stand 2013): 4 SWS (2 SWS VO + 2 SWS UE)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 38; Eintrag „Digitaltechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der NachrichtentechnikVorlesung / Übung3,35 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

*Architektur- und Referenzmodelle der Nachrichtentechnik (ISO- Referenzmodell, Shannon, ITU-T)

  • Charakteristiken des Übertragungskanals (Dämpfung, Störungen)
  • Modulationsarten
  • Multiplextechniken
  • Vermittlungstechniken
  • Grundlagen der Informationstheorie
  • Datenkompressionsverfahren
  • Fehlererkennung und -korrekturverfahren
  • ARQ-Verfahren (HDLC)
  • Protokollbeschreibung und -programmierung in der Nachrichtentechnik (Zustandsautomaten)

Lehrform / SWS (Stand 2013): 4 SWS (2 SWS Vorlesung + 2 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 84; Eintrag „Grundlagen der Nachrichtentechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der optischen NachrichtentechnikVorlesung / Übung3,35 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Das Modul "Grundlagen der optischen Nachrichtentechnik" vermittelt einen Einblick in Ansätze, Funktion und Systemintegration optischer Nachrichtenübertragungssysteme. In einem ersten Modulabschnitt (Prof. Griese) werden die wesentlichen Eigenschaften von Licht eingeführt, die Propagation von Licht beschrieben und die Grundlagen zur Beschreibung von passiven optischen Komponenten gelegt (Wellenleiter, Modenbegriff, Dispersion, Resonatoren, Glasfaser, ...). In einem zweiten Modulabschnitt (Prof. Haring Bolivar) werden aktive optoelektronische Komponenten, deren Funktion und Modellierung erläutert (Photodetektoren, Optische Speichermedien, Lichtquellen, Laser, ...). Die theoretischen Darstellungen werden durch anwendungsrelevante Beispiele erläutert, um einen vertieften Einblick in die Thematik zu gewähren und auch aktuelle Fragestellungen überblicken und verstehen zu können.

Lehrform / SWS (Stand 2013): 4 SWS (3 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 86; Eintrag „Grundlagen der optischen Nachrichtentechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORRegelungstechnikVerbundmodul3,710 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Inhalt des Moduls sind die Grundlagen der Regelungstechnik, sowie die Digitale Regelungstechnik. Beide Module werden zusätzlich durch ein Praktikum vertieft, um den Studierenden auch die Anwendung der gelernten Methoden zu vermitteln.

Lehrform / SWS (Stand 2013): 8 SWS ( 4 SWS Vorlesung + 2 SWS Übung + 2 SWS Praktikum)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 189; Eintrag „Regelungstechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORDigitale RegelungstechnikVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Regelungstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Schwerpunkt der Vorlesung ist die Behandlung der digitalen Regelungssysteme. Untersucht werden Voraussetzungen und Entwurfsverfahren für digitale Regler. Die behandelten Methoden umfassen die z-Transformation, den quasi-kontinuierlichen Reglerentwurf, die Beschreibung des digitalen Regelkreises, klassische digitale Regler und Dead-Beat-Regler.

Lehrform / SWS (Stand 2013): 3 SWS ( 2 SWS Vorlesung + 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 34; Eintrag „Digitale Regelungstechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der RegelungstechnikVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Regelungstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

* Signalflussplan, lineare und nichtlineare Komponenten

  • Eigenschaften von Übertragungselementen
  • typische Eingangssignale für Regelkreise
  • Laplacetransformation, Grenzwertsätze der Laplacetransformation, komplexe Übertragungsfunktion
  • Rücktransformation, Transformationstabelle
  • charakteristische Gleichung
  • Signalflussalgebra
  • komplexe s-Ebene, Stabilität, periodisches Schwingungsverhalten
  • Systeme erster und zweiter Ordnung, Totzeitelement, Integrator
  • PID-Regelalgorithmen im geschlossenen Regelkreis
  • Stabilitätskriterien (Hurwitz-Kriterium, Wurzelortskurvenverfahren, Nyquist-Kriterium, Bode- Diagramm)
  • Einfache Optimierungsverfahren von Reglern
  • Beispiele für Regelkreisstrukturen

Lehrform / SWS (Stand 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung + 1 SWS Übung )

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 88; Eintrag „Grundlagen der Regelungstechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum RegelungstechnikLaborpraktikum · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Regelungstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Praktische Vertiefung an Experimenten der in der Vorlesung "Grundlagen der Regelungstechnik" und "Digitale Regelungstechnik" erworbenen Kenntnisse zu den Techniken der klassischen und digitalen Regelungstechnik.

Lehrform / SWS (Stand 2013): Praktikum: 2 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 126; Eintrag „Laborpraktikum Regelungstechnik“.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLeistungselektronik und AntriebstechnikVerbundmodul4,010 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

siehe Modulelementbeschreibungen

Lehrform / SWS (Stand 2013): siehe Modulelementbeschreibungen

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 129; Eintrag „Leistungselektronik und Antriebstechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLeistungselektronikVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Leistungselektronik und Antriebstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

* Leistungselektronische Bauelemente: PN-Übergang, Diode, Thyristor

  • Abschaltbare Bauelemente der Leistungselektronik: GTO, IGCT, bipolarer Transistor, MOSFET, IGBT.
  • Passive Komponenten. Schutz und Betrieb der Bauelemente.
  • Netzgeführte Schaltungen einphasige Brückenschaltung , Drehstrombrückenschaltung
  • Rückwirkungen auf das speisende Netz. Leistungsdefinitionen bei verzerrten Größen.
  • Selbstgeführte Schaltungen: Tiefsetzsteller, Hochsetzsteller, 2Q- Steller, 4Q-Steller, Sperrwandler und Durchflusswandler
  • Einphasiger und dreiphasiger Wechselrichter
  • Modulationsverfahren
  • Wechselrichter am Netz, PFC
  • Prinzip des ZVS und ZCS
  • Anwendungen, Simulation, EMV

Lehrform / SWS (Stand 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung, 1 SWS Übungen)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 127; Eintrag „Leistungselektronik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORElektrische Maschinen und AntriebeVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Leistungselektronik und Antriebstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Mechanische Ausgleichsvorgänge (mechanische Grundlagen, stationäre Kennlinien, Integration der Bewegungsgleichung, Ein- und Mehrquadrantenantriebe, Bestimmung des Massenträgheitsmomentes) Steuerung elektrischer Antriebe (Steuerung von Gleichstrommaschine, Drehstromasynchronmaschine und Drehstromsynchronmaschine) Raumzeiger-Theorie (mathematische und physikalische Grundlagen, Zweiachsentheorie der Synchronmaschine, Regelkonzepte für Synchronmaschinen-Antriebe, Raumzeigersteuerung für Pulswechselrichter)

Lehrform / SWS (Stand 2013): Vorlesung 2 SWS; Übung 1 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 43; Eintrag „Elektrische Maschinen und Antriebe“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum Leistungselektronik und AntriebstechnikLaborpraktikum · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Leistungselektronik und Antriebstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Laborversuche zu den Grundtypen der elektrischen Maschinen (Gleichstrom / Drehstrom-Asynchron / Drehstrom-Synchron) und Grundschaltungen der Leistungselektronik

Lehrform / SWS (Stand 2013): Praktikum, 2 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 117; Eintrag „Laborpraktikum Leistungselektronik und Antriebstechnik“.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORHalbleiter- und SchaltungstechnikVerbundmodul4,010 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Die Studierenden kennen die Eigenschaften passiver Bauelemente, sie können diskrete Transistorschaltungen aus bipolaren Transistoren, JFETs oder MOSFETs berechnen. Die Studierenden können einfache OP-Schaltungen in Ihrer Wirkungsweise beschreiben und berechnen. Die grundlegenden Modelle der Festkörperelektronik ein (Teilchenbild, Wellenbild, Bändermodell, Gleichgewicht, Nichtgleichgewicht, Halbleitergleichungssystem) können erklärt werden. Die Studenten können auf mittlerem Niveau ein Grundverständnis für die Vorgänge im Material und in Halbleiterbauelementen beschreiben. Basierend auf einer elementaren Einleitung zur Quantenmechanik, werden die elektronischen Zustände von Einzelatomen berechnet. Die Studenten kennen die wesentlichen Werkstoffeigenschaften wie Dielektrizitätskonstante und magnetische Suszeptibilität. Elektronische Eigenschaften werden exemplarisch an den Beispielen pn-Übergang und der MOS-Feldeffekttransistor behandelt.

Lehrform / SWS (Stand 2013): 8 SWS (4 SWS Vorlesung, 4 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 92; Eintrag „Halbleiter- und Schaltungstechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der HalbleiterphysikVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Halbleiter- und Schaltungstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Die Lehrveranstaltung "Grundlagen der Halbleiterphysik (GHP)" führt in die grundlegenden Modelle der Festkörperelektronik ein (Teilchenbild, Wellenbild, Bändermodell, Gleichgewicht, Nichtgleichgewicht, Halbleitergleichungssystem) ein. Die Studenten erlernen auf mittlerem Niveau ein Grundverständnis für die Vorgänge im Material und in Halbleiterbauelementen. Basierend auf einer elementaren Einleitung zur Quantenmechanik werden die elektronischen Zustände von Einzelatomen beschrieben. Darauf aufbauend werden chemische Bindungen und die Entstehung von Molekülen erläutert. Die Entstehung von elektronischen Bändern in Kristallen wird erläutert und wesentlichen Aspekte wie der Transport von Elektronen mikroskopisch beschrieben. Wesentlichen Werkstoffeigenschaften wie Dielektrizitätskonstante und magnetische Suszeptibilität werden erläutert. Elektronische Eigenschaften werden exemplarisch an den Beispielen pn- Übergang und der MOS-Feldeffekttransistor behandelt. Die Lehrveranstaltung ergänzt im Grundstudium die Lehrveranstaltungen "Bauelemente und Schaltungstechnik (BeS)" sowie "Physik für Elektrotechnik-Ingenieure (PhfET)" und dient der Vorbereitung weiterführender Lehrveranstaltungen mit festkörperphysikalischen und halbleitertechnischen Inhalten.

Lehrform / SWS (Stand 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 79; Eintrag „Grundlagen der Halbleiterphysik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORBauelemente und SchaltungstechnikVorlesung / Übung · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Halbleiter- und Schaltungstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

* Grundlagen der Bauelemente (Schwingkreisverhalten, Wärmeleitung)

  • Widerstände
  • Kondensatoren
  • Induktivitäten
  • Homogene Halbleiter
  • Dioden
  • Transistoren
  • Transistoreigenschaften
  • Operationsverstärker
  • Leistungsverstärker
  • Oszillatoren und PLL
  • Analoge Schaltungsprobleme
  • SPICE

Lehrform / SWS (Stand 2013): 4 SWS (2V,2Ü)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 16; Eintrag „Bauelemente und Schaltungstechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum Elektrische MesstechnikLaborpraktikumbestanden2 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Das Modul "Praktikum Elektrische Messtechnik" vermittelt praktische Kenntnisse bei der Lösung messtechnischer Problemstellungen. Es werden folgende Versuche durchgeführt:

  • Elektronenstrahloszilloskop
  • Oszilloskop
  • Kalibrieren
  • Widerstandsbestimmung
  • Gleichstrombrücken
  • Wechselstrombrücken
  • Gleichspannungsmessverstärker
  • Wechselspannungsmessverstärker Die Studierenden erlangen die Kompetenz, elektrische Größen messtechnisch zu erfassen.

Lehrform / SWS (Stand 2013): Praktikum, 2 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 112; Eintrag „Laborpraktikum Elektrische Messtechnik“.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum Bauelemente und SchaltungstechnikLaborpraktikumbestanden2 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

* Platinenentwurf

  • Spule und Schwingkreis
  • Messungen an Kleinrelais
  • Kleintransformator, Gleichrichter und Spannungsregler
  • Transistor als Schalter und Verstärker
  • Arbeitspunktstabilisierung
  • Sperrschicht-Feldeffekt-Transistoren
  • Simulieren mit SPICE

Lehrform / SWS (Stand 2013): Laborpraktikum 2 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 111; Eintrag „Laborpraktikum Bauelemente und Schaltungstechnik“.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum ProgrammierungLaborpraktikumbestanden3 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Das Modul "Laborpraktikum - Programmierung" vermittelt praktische Fertigkeiten auf dem Gebiet Programmierung. In Gruppen von 3-4 Studierenden werden Versuche zu folgenden Themen durchgeführt:

  • Mikroprozessorsteuerung mit der Programmiersprache C
  • Grundlegende numerische Algorithmen mit der Programmiersprache C
  • Grundlegende Berechnungen und Simulationen mit Matlab

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2 SWS Praktikum

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 123; Eintrag „Laborpraktikum Programmierung“.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum NachrichtentechnikLaborpraktikumbestanden2 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Einführung in Simulink und Mathlab 1. Einfache Leitungscodes (NRZ-I, AMI, Manchester). Codierung und Decodierung, spektrale Eigenschaften (Gleichanteilsfreiheit, Taktgehalt, Bandbreitenbedarf) 2. Systematischer Hammingcode, Realisierung von Coder und Decoder mit XORs sowie einer Look-up-table zur Syndromdecodierung. 3. Modulation/IQ-Modulator: BPSK, QPSK. Ggf. Demodulation. 4. DS-CDMA. idealisierte CDMA Übertragung mit Walshfolge Orthogonalität der Codefolgen, spektrale Spreizung 5. Datenkompression, Auftrittswahrscheinlichkeiten, Codebaum (Shannon-Fano und/oder Huffman), Kompressionsgrad

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2 SWS Praktikum

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 121; Eintrag „Laborpraktikum Nachrichtentechnik“.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORLaborpraktikum Allgemeine ElektrotechnikLaborpraktikumbestanden2 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Das Modul "Laborpraktikum - Allgemeine Elektrotechnik" vermittelt praktische Fertigkeiten im Bereich der allgemeinen Elektrotechnik. In Gruppen von 3-4 Studierenden werden Versuche zu folgenden Themen durchgeführt:

  • Holografie
  • HF-Leitungen
  • Frequenzbereichsanalyse
  • Maschinelles Lernen

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2 SWS Praktikum

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 109; Eintrag „Laborpraktikum Allgemeine Elektrotechnik“.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORMathematik für Elektrotechnik-Ingenieure IVorlesung / Übung1,78 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

* Grundlagen der reellen Zahlen

  • Lösen von Gleichungen und Ungleichungen
  • Konvergenzbegriff
  • Folgen und Reihen
  • Stetigkeit
  • Zwischenwertsatz
  • Differentialrechnung für eine Veränderliche
  • Satz von Taylor und Extremwertaufgaben (univariat)
  • Vektorräume
  • Matrizenrechnung
  • Gauß-Algorithmus
  • Determinanten
  • Eigenwerte
  • Hauptachsentransformationssatz

Lehrform / SWS (Stand 2013): 8 SWS (6V, 2Ü)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 132; Eintrag „Mathematik für Elektrotechnik-Ingenieure I“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORMathematik für Elektrotechnik-Ingenieure IIVorlesung / Übung1,38 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

* Integralrechnung für Funktionen einer Veränderlichen

  • Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung
  • Differentialrechnung für Funktionen mehrerer Veränderlicher (partielle und totale Ableitung, Jacobi- und Hessematrix, Satz von Taylor, Extremwertaufgaben)
  • Kurven- und Wegintegrale (Wege und Kurven, Weglänge, Definition und Berechung von Kurven- und Wegintegralen)
  • Flächenintegrale (Integrale über ebene Flächen, Integrale über Flächen im Raum, Substitutionsregel, Oberflächenintegrale von Vektorfeldern)
  • Volumenintegrale (Definition und Berechnung)
  • Gewöhnliche Differentialgleichungen (Kategorisierung, lineare Differentialgleichungen 1. und 2. Ordnung, lineare Differentialgleichungssysteme, Laplace-Transformation, Besselgleichung)

Lehrform / SWS (Stand 2013): 8 SWS (6V, 2Ü)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 134; Eintrag „Mathematik für Elektrotechnik-Ingenieure II“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORMathematik für Elektrotechnik-Ingenieure IIIVorlesung / Übung3,38 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Teil IIIa:

  • Grundlagen der Fouriertheorie (diskrete und kontinuierliche Fouriertransformation, Shannon'scher Abtastsatz)
  • Grundlagen der Funktionentheorie (Hauptsatz über holomorphe Funktionen, Cauchy'scher Integralsatz, Cauchy'sche Integralformel, Taylor- und Laurent-Reihe, Residuensatz) Teil IIIb:
  • Einführung in das Lösen partieller Differentialgleichungen (Kategorisierung, Randbedingungen, Wellengleichung (insbesondere schwingende Membran), Laplacegleichung, Poissongleichung)
  • Vektoranalysis (Nabla-Kalkül, div, grad, rot, Potentialfelder, Satz von Gauß, Green'sche Formeln)

Lehrform / SWS (Stand 2013): 6 SWS (4V, 2Ü)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 136; Eintrag „Mathematik für Elektrotechnik-Ingenieure III“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORTechnische Mechanik für Elektrotechnik-IngenieureVorlesung / Übung2,08 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Technische Mechanik 1: Statik

  • Kraft, Wirkungslinie, Schnittprinzip
  • Kräftesysteme und Gleichgewicht
  • Lagerungen und Bindungen
  • Statische und kinematische Bestimmtheit
  • Innere Kräfte und Momente
  • Gewichtskraft, Schwerpunkt
  • Reibung
  • Spannung, Dehnung, Stoffgesetz
  • Zug und Druck im Stab
  • Einachsige Balkenbiegung, Flächenträgheitsmomente Technische Mechanik 2: Dynamik Massenpunktbewegung
  • Kinematik
  • Kinetik, Bewegungsgleichungen
  • Bilanzsätze Starrkörperbewegung
  • Kinematik
  • Kinetik, Bewegungsgleichungen
  • Bilanzsätze Lineare Schwingungslehre für einen Freiheitsgrad
  • Freie Schwingungen
  • Gedämpfte Schwingungen
  • Erzwungene Schwingungen

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2 * 4 SWS (2 * 2 SWS Vorlesung, 2 * 2 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 214; Eintrag „Technische Mechanik für Elektrotechnik-Ingenieure“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORPhysik für Elektrotechnik-IngenieureVorlesung / Übung3,08 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Mechanik:

  • Newtonsche Gesetzte, Bewegungsgleichungen, Kinetische und potentielle Energie
  • Bewegung starrer Körper
  • Arbeit und Leistung
  • Stoßprozesse
  • Rotation
  • Gravitationsgesetz, Planetenbewegung, Keplersche Gesetze
  • Schwingungen
  • Wellen Thermodynamik:
  • Temperatur, Wärme
  • Druck
  • Erster Hauptsatz der Thermodynamik, Innere Energie
  • Ideales Gas
  • Wärmekapazität
  • Zweiter und dritter HS der Thermodynamik
  • Reale Gase
  • Thermodynamische Phasen Optik:
  • Linsen, Spiegel
  • Reflexion und Brechung
  • Beugung und Interferenz

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2 * 4 SWS (2 * 2 SWS Vorlesung, 2 * 2 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 172; Eintrag „Physik für Elektrotechnik-Ingenieure“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der Elektrotechnik IVorlesung / Übung2,05 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

*Elektrische Grundgrößen, Begriffe und Schaltkreiselemente (10 %)

  • Ersatzschaltbilder f. Spannungs- und Stromquellen, Spannungs- und Stromteiler (10 %)
  • Analyse von Brückenschaltungen (10 %)
  • Knotenpotenzialanalyse (20 %)
  • Maschenstromanalyse (20 %)
  • Ersatzstromquellen (Norton) u. Ersatzspannungsquellen (Thevenin) (10 %)
  • Leistungsanpassung u. Einführung in Vierpoltheorie (10 %)

Lehrform / SWS (Stand 2013): 3 SWS Vorlesung + 1 SWS Übung (2 Übungsgruppen mit jeweils max 30 Personen, Übungs-Doppelstunde jeweils 14-tägig)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 68; Eintrag „Grundlagen der Elektrotechnik I“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der Elektrotechnik IIVorlesung / Übung3,05 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Elektrisches Potentialfeld Definition und Wirkung der elektrischen Ladung Elektrisches Feld in Leitern (Strömungsfeld) Elektrisches Feld in Nichtleitern Kräfte auf Grenzflächen im elektrischen Feld Strom und Spannung Elektrische Ladung und elektrischer Strom Elektrisches Potential und elektrische Spannung Das magnetische Feld Magnetischer Fluss und magnetische Durchflutung Magnetische Spannung und Feldstärke Eigenschaften von magnetischen Werkstoffen Berechnung magnetischer Kreise Elektromagnetische Spannungserzeugung Selbstinduktion und Gegeninduktion Energie und Kräfte im magnetischen Feld Vergleich elektrischer und magnetischer Felder Magnetische Kopplung Idealer Übertrager. Verlustlose Übertrager und Transformatoren. Übertrager und Transformatoren ohne Eisenverluste. Transformatoren mit Kupfer- und Eisenverlusten

Lehrform / SWS (Stand 2013): 4 SWS verteilt auf: Vorlesung, Übungen, Übungen in kleinen Gruppen

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 70; Eintrag „Grundlagen der Elektrotechnik II“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der Elektrotechnik IIIVorlesung / Übung4,05 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Wechselstromtechnik: - Erzeugung von Wechselspannungen - Wechselgrößen und sinusförmige Wechselgrößen - Berechnung von sinusförmigen Wechselgrößen mit Hilfe komplexer Rechnung - Reihen- und Parallelschaltungen, Schwingkreise - Die Leistung im Wechselstromkreis - Blindleistungskompensation - Berechnung von Wechselstromnetzen beliebiger Struktur - Ortskurven Mehrphasensysteme: - Erzeugung von Drehstrom - Schaltungen der Dreiphasensysteme - Symmetrische und unsymmetrische Dreiphasensysteme Schaltvorgänge in einfachen elektrischen Netzwerken: - Berechnungsverfahren - Schalten von Gleichströmen und -spannungen - Schalten von Sinusströmen und -spannungen

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2,5 SWS VO + 1,5 SWS UE

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 72; Eintrag „Grundlagen der Elektrotechnik III“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der Signal- und SystemtheorieVorlesung / Übung1,05 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Das Modul "Grundlagen der Signal- und Systemtheorie" vermittelt die Grundlagen zur Beschreibung von Signalen und linearen Systemen. Ausgehend von der Beschreibung periodischer Signale durch Fourier-Reihen wird die Fourier- Transformation für beliebige, auch nichtperiodische Signale eingeführt. Im gleichen Kontext wird die Beschreibung linearer, zeitinvarianter Systeme behandelt. Nach der Überleitung der Fourier-Transformation in die Laplace-Transformation werden zur Beschreibung von Signalen und Systemen verallgemeinerte Funktionen eingeführt und deren Bildfunktionen abgeleitet. Nach der Überführung zeitkontinuierlicher Signale in zeitdiskrete Signale die Grundlagen der Z-Transformation zur Lösung von Differenzengleichungen behandelt. In einem letzten Teil werden die systemtheoretischen Beschreibungsformen von linearen Systemen behandelt. Die Inhalte gliedern sich in:

  • Periodische Signale, Fourier-Reihen
  • Lineare, zeitinvariante Systeme (Definition und Eigenschaften)
  • Fourier-Transformation
  • Laplace-Transformation
  • Verallgemeinerte Funktionen (Distributionen)
  • Z-Transformation
  • Mathematische Beschreibung von linearen Systemen (Zustandsmodell)

Lehrform / SWS (Stand 2013): 4SWS (2 SWS Vorlesung, 2 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 90; Eintrag „Grundlagen der Signal- und Systemtheorie“.

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BACHELORGrundlagen der FeldtheorieVorlesung / Übung3,76 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Das Modul "Grundlagen der Feldtheorie" vermittelt die Grundlagen zur Beschreibung und zum Verständnis elektromagnetischer Felder. Nach der Einführung der Maxwellschen Gleichungen wird das allgemeine Verhalten der Feldstärken an Grenzflächen behandelt. Der Schwerpunkt des Moduls liegt dann auf den elektrostatische Feld und dem magnetischen Feld zeitlich konstanter Ströme, deren Beschreibungsformen und Eigenschaften intensiv behandelt werden. Abschließend werden einfache zeitveränderliche elektromagnetische Felder behandelt. Die Inhalte gliedern sich wie folgt: 1. Einführung

  • Die Maxwellschen Gleichungen
  • Verhalten der Feldgrößen an Grenzschichten (Randbedingungen)
  • Übersicht und Einteilung der Felder 2. Das elektrostatische Feld
  • Felder von Punkt-, Linien-, Flächen- und Raumladungen
  • Felder von elektrostatischen Dipolen und Dipolverteilungen
  • Das komplexe elektrostatische Potential
  • Das elektrostatische Feld in Gegenwart leitender Körper
  • Das elektrostatische Feld in Gegenwart dielektrischer Körper
  • Grundlagen der Potential- und Ladungsspiegelung
  • Energie und Kraft im elektrostatischen Feld 3. Das magnetische Feld zeitlich konstanter Ströme
  • Das magnetische Vektorpotential
  • Das magnetische Skalarpotential
  • Strombelag und magnetisches Feld
  • Das komplexe magnetische Potential
  • Halbräume unterschiedlicher Permeabilität
  • Energie des magnetischen Feldes
  • Induktivitäten im System massiver Leiter
  • Kraft auf Strom durchflossene Leiter 4. Das zeitveränderliche elektromagnetische Feld (Einführung)
  • Die elektrodynamischen Potentiale
  • Der Poyntingsche Vektor
  • Die Feldgleichungen bei sinusförmiger Zeitabhängigkeit
  • Das quasiationäre elektromagnetische Feld (Skineffekt in kartesischen Koordinaten)
  • Das schnellveränderliche elektromagnetische Feld (Die ebene homogene Welle)

Lehrform / SWS (Stand 2013): 6 SWS (4 SWS Vorlesung, 2 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 76; Eintrag „Grundlagen der Feldtheorie“.

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BACHELORGrundlagen der EnergietechnikVorlesung / Übung3,75 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Die Vorlesung vermittelt die Grundlagen der elektrischen Energieversorgung und Energieversorgungsnetze. Der Inhalt gliedert sich in: -Mathematische Grundlagen zur Berechnung von Drehstromnetzen -Erzeugung, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie -Betriebsmittel der elektrischen Energieversorgung -Elektrische Ersatzschaltungen der Betriebsmittel -Netzformen verschiedener Spannungsebenen -Auslegung von Netzen im Normalbetrieb -Sternpunktbehandlung in Energieversorgungsnetzen -Schutzmaßnahmen in Niederspannungsnetzen

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2,5 SWS VO + 1,5 SWS UE

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 74; Eintrag „Grundlagen der Energietechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORElektrische MesstechnikVorlesung / Übung3,75 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Das Modul "Elektrische Messtechnik" vermittelt die Grundlagen zur Beschreibung und zum Verständnis messtechnischer Problemstellungen . Die Veranstaltung vermittelt das Messen elektrischer Größen. Vorgestellt werden:

  • Messtechnische Grundlagen
  • Messtechnische Kenngrößen
  • Messfehler und Fehlerrechnung
  • Messbrückenschaltungen
  • Messverstärker
  • Oszilloskop
  • Analog-Digitalwandlerprinzipien

Lehrform / SWS (Stand 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 44; Eintrag „Elektrische Messtechnik“.

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BACHELORAlgorithmen und Datenstrukturen IVorlesung / Übung2,35 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

*Überblick über die Geschichte der Informatik

  • Überblick über die Rechnerarchitektur, von Neumann Rechner, CPU
  • Codierung von Zahlen und Zeichen (Gleitkommazahlen, vorzeichenbehaftete ganze Zahlen)
  • Einführung in die Programmiersprache C++ (elementare Anweisungen, erste Grundlagen der Objektorientierung)
  • Aussagen- und Prädikatenlogik
  • Rekursive Algorithmen
  • Dynamische Datenstrukturen (Listen, Stapel, Schlangen, Bäume), Algorithmen auf Baumstrukturen
  • Graphen und elementare Algorithmen auf Graphen
  • Suchalgorithmen, Hashing

Lehrform / SWS (Stand 2013): 4 SWS ( 2V + 2 UE)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 9; Eintrag „Algorithmen und Datenstrukturen I“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORGrundlagen der HochfrequenztechnikVorlesung / Übung3,35 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Das Modul "Grundlagen der Hochfrequenztechnik" vermittelt die Grundlagen zur Beschreibung von Systemen bei denen die Wellenlänge der genutzten Frequenz relevant zu den Bauelement oder Systemdimensionen ist. Anhand einer genaueren Erläuterung der Definition der Hochfrequenztechnik wird das Thema eingeleitet. Anhand der theoretischen Beschreibung der Propagation elektromagnetischer Felder wird dann die Relevanz eines HF-Ansatzes verdeutlicht. Die theoretische Beschreibung anhand von Streumatrizen wird erläutert. Anhand von elementaren Bauelementen werden dann relevante theoretische Konzepte, die Ansätze für deren Beschreibung und deren Relevanz in der Anwendung erklärt.

Lehrform / SWS (Stand 2013): 4 SWS (3 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 82; Eintrag „Grundlagen der Hochfrequenztechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORErneuerbare und dezentrale ElektroenergieerzeugungVorlesung / Übung2,75 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Die Lehrveranstaltung vermittelt die Grundlagen zur elektrischen Energieerzeugung mit Hilfe von erneuerbaren und dezentralen Elektroenergiequellen. Ergänzend werden rechnergestützte bzw. auf Internet basierende Lernmaterialien und Simulationsprogramme vorgestellt und in der Lehre eingesetzt. Der Inhalt gliedert sich in: - Energieformen und Energienutzung - Solare Strahlung - Solarthermische Kraftwerke - Photovoltaische Stromerzeugung - Stromerzeugung aus Windenergie - Stromerzeugung aus Wasserkarft - Stromerzeugung durch Brennstoffzellengeneratoren - Stromerzeugung aus Biomasse - Geothermische Kraftwerke - Netzanschlussbedingungen - Virtuelle Kraftwerke - Intelligente Netze (Smart Grids)

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2,5 SWS VO + 1,5 SWS UE

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 56; Eintrag „Erneuerbare und dezentrale Elektroenergieerzeugung“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORFahrerassistenzsystemeVorlesung / Übung1,75 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

* Fahrverhalten, Fahrsicherheit, aktive und passive Systeme

  • Verhältnisse am Reifen, Bremsvorgänge, Antiblockiersysteme (ABS), Antriebsschlupfregelung (ASR), Sensoren
  • Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), Unter- Übersteuern, Struktur und Funktionsweise von ESP
  • Automatische Bremsfunktionen (HBA, CDP, HHC, HDC, CCD, HFC, HRB, BDW, EPB), Elektrohydraulische Bremse (SBC)
  • Adaptive Fahrgeschwindigkeitsregelung ACC, Funktion und Wirkungsweise, Wunschabstand, Wunschzeitlücke
  • Spurhalte- und Spurwechselassistenten, Aktivlenkung
  • Insassenschutzsysteme, Gurt, Sitzbelegungserkennung, Airbag, Steuergerät, Sensorik, Precrash-Verkehrssituation
  • Einparkhilfe inkl., Sensorik, Fahrzeugbeleuchtung, Leuchtweitenregelung, Kurvenlicht, biometrische Systeme
  • Heizung, Klimatisierung, Belüftung, Kurvenlicht, Instrumentierung
  • KFZ-Informationssystem, RDS, Mobil- und Datenfunk, Antennensysteme, TMC, Ortung, Koppelortung, Navigation, Verkehrsdatenerfassung
  • Kurvenassistent
  • Modellbildung in der Fahrzeugdynamik, Aufbau von Simulationen zur Verifikation der Arbeitsweise von Fahrerassistenzsystemen

Lehrform / SWS (Stand 2013): 3 SWS ( 2 SWS Vorlesung + 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 60; Eintrag „Fahrerassistenzsysteme“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORPraktische SchaltungstechnikProjektpraktikum1,75 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Praktische Realisierung eines Schaltungsprojektes höherer Komplexität.

Lehrform / SWS (Stand 2013): 3 SWS Praktikum

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 174; Eintrag „Praktische Schaltungstechnik“.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORSeminar ElektrotechnikSeminarbestanden5 LP

Der Handbucheintrag enthält im Abschnitt „Inhalt“ offenbar versehentlich Text zur Grundlagen-Feldtheorie. Dieser widersprüchliche Text wird hier nicht als dein Seminarthema übernommen.

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Das Seminar ergänzt fachliche Inhalte um Methodenkompetenzen und Schlüsselqualifikationen. Ein individuelles Seminarthema ist in der Leistungsübersicht nicht angegeben.

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 194; Eintrag „Seminar Elektrotechnik“.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORProjektmanagement Grundlagen IVorlesung / Übung2,73 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Der Kurs umfasst Vorlesungen und Gruppenarbeit und bietet zu Beginn eine systemische Betrachtungsweise des Projektmanagements, fokussiert dann aber auf ingenieurmäßige Vorgehensweise in Anlehnung an Systemtheorie und Kybernetik:

  • Systemtheorie und Kybernetik
  • Projektdefinition und Projektstrukturierung
  • Ablauf- und Kapazit¨atsplanung
  • Integriertes Projectcontrolling und Projektfortschrittsermittlung
  • Computer based Project-Management Support

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2 SWS Vorlesung

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 176; Eintrag „Projektmanagement Grundlagen I“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELORTechnisches EnglischVorlesung / Übung3,73 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt auf umfassender Sprachpraxis. Integrale Bestandteile sind u.a.:

  • Vokabular mit technischem aber auch geschäftlichem Hintergrund
  • Systematische Grammatikauffrischung
  • Arbeit mit Fachtexten
  • Trainieren des Hörverständnisses. Dabei kommen abwechslungsreiche Lernmethoden zum Einsatz.

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2 SWS (Seminar)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 216; Eintrag „Technisches Englisch“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

MASTERMasterarbeitAbschlussarbeit1,330 LP

Meine Arbeit

Experimentelle Analyse elektromagnetischer Störeinflüsse auf fortgeschrittene sensorbasierte Systeme. GTEM- und Burst/EFT-Prüfungen an RGB-D-, LiDAR- und Kamerasystemen sowie Python-gestützte Messdatenanalyse.

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Die konkreten Inhalte der Master-Arbeit hängen von der jeweiligen Aufgabenstellung durch den betreuenden Professor des Departments ab. Die Arbeit kann methoden- aber auch anwendungsorientiert sein; sie ist thematisch in das wissenschaftliche Umfeld des Departments mit seinen vielschichtigen engen Kooperationen mit Betrieben und der Industrie eingebettet. Diese Vernetzung des Instituts mit vielen namhaften Unternehmen eröffnet vielfältige und interessante Aufgabenstellungen für Master-Arbeiten und dient der Förderung des Berufsfeld- und Arbeitsmarktbezugs und dem Erwerb von fachübergreifenden Kompetenzen. Die Kandidatin oder der Kandidat muss innerhalb einer vorgegebenen Frist ein Problem ihres bzw. seines Studienfachs selbständig nach wissenschaftlichen Methoden auf Master-Niveau bearbeiten.

Lehrform / SWS (Stand 2013): Selbstständige wissenschaftliche Arbeit

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 130; Eintrag „Master-Arbeit“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERStudienarbeit ElektrotechnikStudienarbeit2,09 LP

Meine Arbeit

Realisierung eines Tiefsetzstellers mit optimierter Regelung für den didaktischen Einsatz. Aufbau und Simulation eines Buck-Konverters mit geschlossenem Regelkreis in LTspice.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERElectromagnetic Field TheoryVorlesung / Übung2,79 LP

Im Handbuch von 2013 ist kein Eintrag unter diesem Titel vorhanden. „Theoretische Elektrotechnik“ wird wegen abweichender Modulbezeichnung und Struktur nicht als identisches Modul zugeordnet.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEROptimale und adaptive Regelung linearer und nichtlinearer SystemeVorlesung / Übung4,06 LP

Thematisch verwandter Handbucheintrag: „Optimale und adaptive Regelungstechnik“. Die Identität mit dem späteren Modul ist nicht belegt; die Beschreibung dient nur zur fachlichen Orientierung.

Fachliche Orientierung

Aufbauend auf der Vorlesung "Grundlagen der Regelungstechnik" und "Nichtlineare Regelungstechnik" werden nun allgemeine Optimierungsverfahren in der Regelungstechnik untersucht. Behandelt werden Bewertungs- und Reglerentwurfskriterien. Wesentliche Methoden sind der Optimierungsansatz nach Lagrange, Lösungsmethoden von Euler, Lagrange und Hamilton sowie das Maximumprinzip von Pontriagin. Die dynamische Programmierung wird nach dem Verfahren von Bellmann gelehrt. In der adaptiven Regelung werden die Verfahren "Gain Scheduling", "Self Tuning", "Model Reference" vorgestellt.

Lehrform / SWS (Stand 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung + 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 166; Eintrag „Optimale und adaptive Regelungstechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERRegelung elektrischer AntriebeVorlesung / Übung3,36 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

* Allgemeine Systemgleichungen der Drehstrommaschinen mit verschiedenen Beispielen

  • Systemgleichungen der Asynchronmaschine
  • Der komplexe Raumzeiger
  • Bezugssysteme
  • Systemgleichungen der Synchronmaschine
  • Steuerung und Regelung der Drehstromasynchronmaschine
  • Spannungs-Frequenzsteuerung der Asynchronmaschine
  • Feldorientierte (Vektor-) Regelung der Asynchronmaschine
  • Koordinatentransformationen und Beschaffung des Orientierungswinkels
  • Geberlose Regelverfahren
  • Direkte Fluss- und Drehmoment-Regelung der Asynchronmaschine
  • Steuerung und Regelung der Synchronmaschine
  • Regelung einer permanent erregten Synchronmaschine ohne Dämpferwicklungen

Lehrform / SWS (Stand 2013): 4 SWS (Kombination aus Vorlesungen und Simulationsübungen)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 185; Eintrag „Regelung elektrischer Antriebe“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERZustandsraumtheorieVorlesung / Übung2,76 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

* Darstellungsart eines Systems im Zustandsraum

  • Komplexe Übertragungsmatrix
  • Steuerbarkeit und Beobachtbarkeit
  • Die Normalformen
  • Eigenwerte, Eigenvektoren
  • Die äquivalente Systemtransformation
  • Lösung der Zustandsgleichungen:
  • Theoretische Entwurfsverfahren von Zustandsreglern und Beobachtern
  • Theorie der Entkopplung von Mehrgrößensystemen
  • Theoretische Entwurfsverfahren für nichtlineare Systeme durch Feedback-Linearisierung
  • Grundlagen von Simulationsverfahren

Lehrform / SWS (Stand 2013): 5 SWS (2 SWS Vorlesung + 2 SWS Übung + 1 SWS simulationstechnische Verifikation)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 229; Eintrag „Zustandsraumtheorie“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEREreignisdiskrete ProzesseVorlesung / Übung2,06 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

* Einführung in ereignisdiskrete Systeme

  • Deterministische Automaten
  • Nichtdeterministische Automaten
  • Autonome Automaten
  • Petrinetze
  • Verifikation und Validierung von Steuerungen
  • Aus der Beschreibung sollten die Gewichtung der Inhalte und ihr Niveau hervorgehen.

Lehrform / SWS (Stand 2013): Vorlesung 2 SWS, Übung 2 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 55; Eintrag „Ereignisdiskrete Prozesse“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERProzessmesstechnikVorlesung / Übung2,76 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Das Modul "Prozessmesstechnik" vermittelt die Grundlagen zur Beschreibung und zum Verständnis industrieller messtechnischer Problemstellungen . Die Veranstaltung vermittelt Kenntnisse des Messens nichtelektrischer Größen und das Einschätzung von Sensoren und Messverfahren. Vorgestellt werden:

  • Prozessmesstechnische Grundlagen
  • Sensor Kenngrößen
  • Resistive Sensoren (z.B. PT100, DMS)
  • Kapazitive Sensoren
  • Induktive Sensoren
  • Aktive Sensoren (Tehermoelemente, Pieszosensoren)
  • Radiometrische und optische Messverfahren

Lehrform / SWS (Stand 2013): 3 SWS (2 SWS Vorlesung, 1 SWS Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 179; Eintrag „Prozessmesstechnik“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERLaborpraktikum ProzessmesstechnikLaborpraktikum · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Prozessmesstechnik. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

In der Leistungsübersicht als Studienleistung nachgewiesen. Im Handbuch von 2013 ist kein eigenständiger Eintrag unter diesem Titel vorhanden.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERProzessautomationVorlesung / Übung2,76 LP

Verwandter Handbucheintrag: „Prozessautomatisierung“. Abweichende Bezeichnung; Beschreibung als fachliche Orientierung, nicht als bestätigte Modulgleichheit.

Fachliche Orientierung

* Einführung in die Grundlagen industrieller Automatisierung

  • Software von SPS-Geräten
  • Schnittstellen zwischen Automatisierungsgerät und Prozess
  • EMV in der Verkabelung
  • Software für die Automatisierungstechnik
  • Nichtelektrische Stellglieder

Lehrform / SWS (Stand 2013): Vorlesung 2 SWS; Übung 1 SWS; Praktikum 1 SWS

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 178; Eintrag „Prozessautomatisierung“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERLaborpraktikum ProzessautomationLaborpraktikum · Modulbestandteilbestandeninkl.

Bestandteil des Moduls Prozessautomation. Keine zusätzlichen LP; in der Modulsumme enthalten.

In der Leistungsübersicht als Studienleistung nachgewiesen. Im Handbuch von 2013 ist kein eigenständiger Eintrag unter diesem Titel vorhanden.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERLaborpraktikum AutomatisierungstechnikLaborpraktikumbestanden6 LP

Das Handbuch von 2013 nennt ein „Laborpraktikum Automatisierungs- und Energietechniktechnik“. Wegen des abweichenden Titels ist keine eindeutige Gleichsetzung möglich.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERElektromagnetische VerträglichkeitVorlesung / Übung1,36 LP

Inhalte laut historischem Modulhandbuch

Das Modul "Elektromagnetische Verträglichkeit" vermittelt die Grundlagen des Verständnisses, Erkennens und Vermeidens gegenseitiger elektromagnetischer Beeinflussung:

  • CE-Kennzeichnung
  • EMV-Kenngrößen
  • Störquellen
  • Störsenken
  • Kopplungswege
  • Pegelrechnung
  • EMV-Messtechnik
  • Schirmung, Filter, Überspannungsschutz
  • Layout
  • Maßnahmen zur EMV-Verbesserung

Lehrform / SWS (Stand 2013): 3 SWS (2 Vorlesung, 1 Übung)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 48; Eintrag „Elektromagnetische Verträglichkeit“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERZuverlässigkeit technischer SystemeVorlesung / Übung2,36 LP

Kein eigener Moduleintrag im bereitgestellten Handbuch von 2013 vorhanden.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERLaborpraktikum HalbleitertechnologieLaborpraktikumbestanden (Modul)6 LP

Das Modul ist unbenotet bestanden; die zugehörige Studienleistung vom 12.03.2024 ist mit 2,0 ausgewiesen. Kein eigener Eintrag im Handbuch von 2013.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERElektronikpraktikumLaborpraktikum3,76 LP

Prüfungsleistung 3,7; die zugehörige Studienleistung ist unbenotet bestanden. Kein eigener Eintrag im Handbuch von 2013.

Die Beschreibung benennt allgemeine Studieninhalte. Individuelle Versuchsergebnisse bzw. das persönliche Seminarthema sind in den Unterlagen nicht dokumentiert.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTERSynthetic Aperture RadarVorlesung / Übung2,06 LP

Verwandter Handbucheintrag: „Synthetic Aperture Radar Imaging“. Die Beschreibung wird wegen der abweichenden Bezeichnung als fachliche Orientierung angegeben.

Fachliche Orientierung

1. Introduction to SAR:

  • Applications of SAR Imaging
  • The principle of SAR and SAR Interferometry
  • SAR missions and sensors
  • SAR modes
  • Bistatic SAR experiments 2. Basics of signal processing:
  • Basics of Radar
  • Signals in low pass and band pass domain
  • Special features of signals with a quadratical phase (Chirps)
  • Processing of band pass signals
  • Doppler effect 3. Imaging with SAR:
  • From to sensor the raw data (SAR geometry)
  • Cell resolution
  • Matched filering
  • Range cell migration
  • Azimuth matched filtering (azimuth compression)
  • Point target reference spectrum 4. Processing of scenes:
  • Range-Doppler processor
  • Derivation of the SIFT processor
  • Features of SAR images
  • Speckle effect 5. SAR interferometry:
  • Princinple of SAR interferometry
  • Properties of an interferogramm
  • Coherence
  • Phase noise, coregistration, phase unwrapping, phase to height conversion 6. Bistatic SAR:
  • Advantages and challenges of bistatic SAR
  • Bistatic resolution cells
  • Geometrics model of a bistatic sensor
  • Bistatic point target reference spectrum
  • Focussing of bistatic data
  • Loffeld's Approach
  • Seismic techniques (Rocca's smile and Dip Move Out)
  • Experiments at ZESS

Lehrform / SWS (Stand 2013): 2 SWS Vorlesung + 2 SWS Seminar (4 SWS)

Quelle: Modulhandbuch Elektrotechnik, Stand 26.07.2013, PDF-Seite 207; Eintrag „Synthetic Aperture Radar Imaging“.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

BACHELOREnglisch B1 (Intensivkurs)Sprachkurs2,36 LP

Zusätzlich erbrachte Leistung; nicht in der Abschluss-LP-Summe enthalten. Kein eigener Kurseintrag im bereitgestellten Modulhandbuch.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELOREnglisch B1.1Sprachkurs2,03 LP

Zusätzlich erbrachte Leistung; nicht in der Abschluss-LP-Summe enthalten. Kein eigener Kurseintrag im bereitgestellten Modulhandbuch.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

BACHELOREnglisch B2.1Sprachkurs2,73 LP

Zusätzlich erbrachte Leistung; nicht in der Abschluss-LP-Summe enthalten. Kein eigener Kurseintrag im bereitgestellten Modulhandbuch.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Bachelor, Universität Siegen, 17.08.2026.

MASTEREnglish – Target Level C1.2Sprachkursbestanden3 LP

Zusätzlich erbrachte Leistung; nicht in der Abschluss-LP-Summe enthalten. Kein eigener Kurseintrag im bereitgestellten Modulhandbuch.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEREnglisch B2.2Sprachkurs3,03 LP

Zusätzlich erbrachte Leistung; nicht in der Abschluss-LP-Summe enthalten. Kein eigener Kurseintrag im bereitgestellten Modulhandbuch.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEREnglisch B2.1Sprachkurs2,73 LP

Zusätzlich erbrachte Leistung; nicht in der Abschluss-LP-Summe enthalten. Kein eigener Kurseintrag im bereitgestellten Modulhandbuch.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEREnglisch B2.3Sprachkurs3,03 LP

Zusätzlich erbrachte Leistung; nicht in der Abschluss-LP-Summe enthalten. Kein eigener Kurseintrag im bereitgestellten Modulhandbuch.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

MASTEREnglish – Target Level C1.1Sprachkursbestanden3 LP

Zusätzlich erbrachte Leistung; nicht in der Abschluss-LP-Summe enthalten. Kein eigener Kurseintrag im bereitgestellten Modulhandbuch.

Nachweis von Note und LP: Leistungsübersicht Master, Universität Siegen, 19.08.2026.

LP = Leistungspunkte. „Bestanden“ bezeichnet eine Leistung ohne numerische Note. Bei Modulbestandteilen werden LP nicht erneut gezählt. Zusätzliche Sprachkurse zählen nicht zu den 180 bzw. 120 Abschluss-LP. Die Modulnote und eine abweichende Studienleistungsnote sind getrennt gekennzeichnet.

Quellen, Zuordnung und historische Abweichungen
  • Noten und LP: Leistungsübersicht Bachelor vom 17.08.2026 und Leistungsübersicht Master vom 19.08.2026, jeweils Universität Siegen.
  • Inhalte und Lehrformen: „Modulhandbuch für die Studiengänge Bachelor und Master Elektrotechnik“, Stand 26.07.2013. Die Seitenangaben beziehen sich auf die PDF-Seiten; das Inhaltsverzeichnis enthält teilweise abweichende Verweise.
  • Die tatsächliche Zuordnung zum Bachelor oder Master folgt meinen Leistungsübersichten, auch wenn das ältere Handbuch ein anderes Modulniveau nennt. Lehrformen und SWS sind historische Handbuchangaben und belegen nicht den exakten Ablauf meiner späteren Veranstaltung.
  • Abweichende Modulbezeichnungen sind als fachliche Orientierung markiert. Für nicht eindeutig zuordenbare Module wird keine Beschreibung erfunden.
  • Der Handbucheintrag „Seminar Elektrotechnik“ enthält widersprüchlichen Feldtheorie-Text. Dieser wird nicht als mein persönliches Seminarthema ausgegeben.
  • Laborbeschreibungen geben die allgemeinen Handbuchinhalte wieder. Persönliche Messwerte, Versuchsberichte und Fotos sind in den bereitgestellten Unterlagen nicht enthalten.
04 / Werdegang

Erfahrung, die
Perspektiven verbindet.

Von technischer Planung und industrieller Praxis bis zur Vermittlung mathematischer Grundlagen.

Lebenslauf herunterladen (PDF) ↓
10/2023 – heute

Zustelllogistik & Kundenservice

Deutsche Post AG · Siegen

Eigenständige Vorbereitung und Organisation von Zustelltouren, Auslieferung und lösungsorientierter Kundenkontakt. Laufende Tätigkeit laut aktueller Bewerbungsmappe.

10/2021 – 03/2022

Fachpraktikum Elektrotechnische Systemplanung

GMG Gebäudetechnik · Attendorn

Grundriss- und Installationsplanung mit DDS-CAD, Beleuchtungsberechnungen mit DIALux evo sowie Versorgungs-, EDV-, Sicherheitsbeleuchtungs- und Brandmeldeschemata.

07/2021

Ferienbeschäftigung

Daimler AG · Bremen

Erfahrung mit standardisierten Dichtigkeits- und Qualitätsprüfungen laut Bewerbungsmappe. Die Arbeitsbescheinigung bestätigt die Beschäftigung vom 06.07. bis 31.07.2021.

07/2020 – 08/2020

Logistik & Produktion

SkinIdent AG

Kommissionierung, Verpackung, Bestellungsannahme und Inventur.

01/2020 – 06/2020
04/2018 – 10/2019

Studentische Aushilfe im Industrieumfeld

SIR Industrial Services · Kreuztal

Anlagenreinigung, Absaugung, Abschmierung, Filterwechsel und Industriewartung. Der erste Beschäftigungszeitraum ist durch ein Arbeitszeugnis belegt; der zweite ist im älteren Lebenslauf angegeben.

10/2019 – 01/2020

Mathematiktutor

Universität Siegen · Department Mathematik

Betreuung von Übungen und Tutorien zu „Mathematik II für Elektrotechnik-Ingenieure“, Vorbereitung und Besprechung von Aufgaben sowie Korrektur studentischer Übungsabgaben.

08/2016 – 10/2016

Vorpraktikum Elektrotechnik

SET CAMEROUN · Douala, Kamerun

Mitarbeit bei elektrischen Montage-, Anschluss- und Installationsarbeiten sowie Wartung von Ausrüstungen.

Frühere Ausbildung

2017–2018: Deutsch als Fremdsprache an der Universität Siegen, Abschluss DSH-2.
2016–2017: Deutschkurse am ILA Institut in Kamerun, bis B2.
2009–2016: Gymnasium Nylon Ndogpassi, Kamerun; Abitur mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Schwerpunkt.

05 / Zeugnisse & Zertifikate

Mein Hintergrund.
Zum Nachlesen.

Abschlusszeugnisse, Leistungsübersichten und berufliche Nachweise sowie meine Englischbescheinigungen als PDF.

Studium

Beruf

Sprachen

06 / Kontakt

Technik beginnt
mit einem guten Gespräch.

Du möchtest mehr über meine Projekte und meinen fachlichen Hintergrund erfahren? Ich freue mich auf den Austausch.

Porträt von Yann Dimitri Kenfack Djoutsop